Ägypten. Schnorcheln am Korallenriff: Coraya Bay, Rotes Meer.

Titelbild zum Beitrag Äypten 2015 - Schnorcheln am roten Meer

Glaube nicht, Du kannst ein schönes Erlebnis wiederholen

Ein alter Spruch. Der oftmals stimmt.

Doch in diesem Beitrag kann ich Dir bestätigen, dass ich auch beim 2. Mal in der Coraya-Bucht viel Freude hatte.

Korallen und bunte Fische im Roten Meer

Komm einfach mit – in den Flieger nach Marsa Alam, mit einer Transferzeit von 5-15 Minuten, je nach Vorkommnissen (lies hier einigermaßen erstaunt weiter: Ab ins warme Ägypten. Winterliches Schnorcheln in der Coraya-Bucht bei Marsa Alam),  zum Hotel JAZ Solaya.

Wenn Du wissen willst, wie es 2014 am Roten Meer in Ägypten war, lies einfach die beiden folgenden Beiträge:

Der Sonne entgegen: Urlaub am Roten Meer. Die Coraya-Bucht in Ägypten bei Marsa Alam und

100 x die bunte Welt im Roten Meer: Fotogalerie Coraya-Bucht, Ägypten

 

 

Lage der Coraya-Bucht

 


Größere Karte anzeigen

 

Titelbild zum Beitrag Äypten 2015 - Schnorcheln am roten Meer

Titelbild zum Beitrag Äypten 2015 – Schnorcheln am roten Meer

 

Um mich nicht zu wiederholen, habe ich nur ein paar besondere Fische hier aufgeführt.

Mehr als 100 andere kannst Du im Beitrag 100 x die bunte Welt im Roten Meer: Fotogalerie Coraya-Bucht, Ägypten  sehen.

Die Fische habe ich nach bestem Wissen und Gewissen benamt. Da ich kein Spezialist bin, freue ich mich, wenn Du es besser weißt und mir eine Nachricht zukommen lässt, gerne auch am Ende des Beitrags im Kommentar, wenn irgend etwas mit dem Namen nicht stimmt.

 

Um bunte Fische aufzuspüren, brauchst Du keine Taucherausrüstung. Schnorchel und Brille und Flossen genügen.

 

Wenn Du so etwas siehst, sind Taucher in der Nähe

 

Bizarr: Großmaul-Makrele (Rastrelliger kanagurta)

 

Arabischer Picassodrückerfisch (Rhinecanthus assasi)

 

Riesendrückerfisch (Balistoides viridescens) Ägypten, Rotes Meer, Marsa Alam

 

Ägypten 2015 – Arabischer Doktorfisch (Acanthurus sohal)

 

Ägypten 2015 – Gebänderter Papageifisch (Scarus caudofasciatus). Dieser Genosse schwimmt meist nicht in Schnorchler-Höhe, so dass man von Glück sagen kann, wenn er mal in Foto-Reichweite kommt.

 

Ägypten 2015 – Naso elegans – Indischer Gelbklingen-Nasendoktor und Rotmeer-Junker (Thalassoma rueppellii). Letzterer schwimmt Dir direkt in die Kamera-Linse, so dass er meist verschwommen auf Deiner SD-Karte ankommt.

 

Ägypten 2015 – Rotmeer-Junker (Thalassoma rueppellii). Ein äußerst flinker Bursche, der meist verschwommen in meiner Fischsammlung vom Roten Meer auftaucht. Siehe oben.

 

 

Achtung, Schnorchler unterwegs!

 

Schwimmt nicht in Schnorchler-Höhe und ist daher meist nur von oben zu knipsen: Schwarzer Papageifisch (Scarus niger) – Ägypten 2015

 

Was für Zähne! Das lange Kerlchen ist immer in Augenhöhe zu fotografieren: Fistularia commersonii – Weicher Flötenfisch Ägypten 2015

 

Ägypten 2015 - Gepunkteter Igelfisch (Diodon hystrix)

Ägypten 2015 – Gepunkteter Igelfisch (Diodon hystrix)

 

Wunderbarer Kontrast des Korallenriffs zum Boden. Gelb auf Blau-Schattierungen

 

Ägypten 2015 – Naso elegans – Indischer Gelbklingen-Nasendoktor

 

Blauklingen-Nasendoktorfisch (Naso hexacanthus) Ägypten 2015

 

Chaetodon paucifasciatus – Rotfleck-Falterfisch Ägypten 2015

 

Ägypten 2015 – Naso elegans – Indischer Gelbklingen-Nasendoktor und Maskenkugelfisch (Arothron diadematus)

 

 

Cheilinus lunulatus – Besenschwanz-Prachtlippfisch Ägypten 2015

 

Ägypten 2015 – Tabak-Falterfisch

 

Einer der größeren Fische. Schwimmt natürlich weiter unten: Doppelfleck- Schnapper (Lutjanus bohar)

 

 

 

 

Weißbauch-Demoiselle (Amblyglybhidodon leucogaster) oder vielleicht Soldatenfisch?

 

Ägypten 2015 – Gepunkteter Igelfisch (Diodon hystrix)

 

Davon gibt es ganze Schwärme, vor allem ab Absperrseil: Indischer Segelflossendoktor (Zebrasoma desjardinii) Ägypten 2015

 

Pfauenkaiserfisch (Pygoplites diacanthus) Ägypten 2015

 

Ägypten 2015 – Himmelblauer-Füsilier (Caesio lunaris)

 

Ägypten 2015 – Maskenfalterfisch (Chaetodon semilarvatus)

 

Riesenmuschel

 

An 2 Tagen gesichtet, mehr oder weniger durch Zufall: Echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata), kurz vor dem Auftauchen.

 

Ägypten 2015 – Blaupunktrochen (Taeniura lymna)

 

Ägypten 2015 – Blochs Doktorfisch (Acanthurus blochii)

 

Alle Aufnahmen hier noch einmal am Stück

 

Ich habe wieder die Canon D10 benutzt, wie schon letztes Jahr. Ein irres Ding, das mich manchmal irre machte. In der Zwischenzeit gibt es schon die Canon PowerShot D30 Digitalkamera*, welche aber keinen Monitor mehr hat. Wie sich das Aussuchen des Motivs durch die Taucherbrille und den Sucher der Kamera hindurch gestaltet, kann ich nicht sagen. Ob man nur die Mitte des Bildes sieht wegen des hohen Abstandes vom Auge zum Sucher der Kamera?

Vielleicht wäre als nächste Schnorchelkamera auch die Pentax Optio WG-2 GPS Digitalkamera* recht, die ein Kommentator bei Amazon empfiehlt, der die Canon D30 durch und durch getestet hat und nach etwas besserem strebt?

Wie schon bei meinem Schnorchelurlaub im Calimera Habiba* ist irgendwie Wasser ins Gehäuse der Canon D10 gekommen (möglicherweise durch die Klappe mit dem USB-Anschluss). Der Effekt war durchschlagend: Aus der Traum. Nix mit Fischle fotografieren.

Mist verdammter.

Der erste Schnorcheltag bringt keine Bilder. Aber ich gebe nicht auf. Ich rücke dem Gerät mit dem Föhn zu Leibe. Am nächsten Tag kommt das Gerät wieder mit ins Wasser, weil sich sowohl das Objektiv bewegt als auch die Scharfstellung (angezeigt durch eine Leuchtdiode) funktioniert.

Und ich mache mehr als 100 Bilder aufs Geratewohl – weil durch den Ausfall des Monitors keine Kontrolle des Fotos möglich ist.

Und siehe da:

Bei der Durchsicht der Bilder auf dem Tablet kann ich manch gutes Motiv erkennen.

Als ich dann am nächsten Tag am Strand liege, um mich für den Schnorchelgang aufzuwärmen, liegt die Kamera neben mir in der Sonne. Ich schalte sie ein, um wieder ohne Monitor zu fotografieren, da meldet sich der Monitor. Und ich kann sehen, was ich knipse. Das ist besonders beim Scharfstellen des Motivs unheimlich wichtig.

Es entstehen im Verlauf einige prächtige Bilder für meine Sammlung der Fische vom Roten Meer. Und im weiteren Verlauf fällt wieder mal der Monitor aus, dann geht er wieder.

Was ist denn DAS für ein Gerät? Die Garantiezeit ist leider abgelaufen, doch wegschmeißen mag ich das Ding noch nicht. Es funktioniert ja. Manchmal. Bilder kommen auf jeden Fall heraus, wenn auch der Monitor zickt.

Vielleicht schaffe ich es, die Öffnung mit dem USB-Anschluss – etwa mit Silikon –  richtig abzudichten, dann ist die Chance groß, dass ich unbeschwert und technisch voll ausgerüstet schöne Fisch- und Korallenbilder nach Hause bringe.

 

 

 


 

(*) Mehr zum Thema Angebote auf ReiseFreaks ReiseBlog


The following two tabs change content below.
Wolfgang Brugger

Wolfgang Brugger

CEO, Founder
Wolfgang Brugger ist der Webmaster von ReiseFreaks ReiseBlog. Reist (trotz Gehbehinderung) gerne und schreibt ehrlich über seine Reisen und die Möglichkeiten/Hindernisse, die er vorfindet. Lädt auch gerne Gäste zu Beiträgen in diesem Blog ein. Magst Du auch? Einfach Kontakt aufnehmen! http://reisefreak.de/zusammenarbeit/ - - -   PS: Bleib am Ball! Abonnier den kostenlosen ReiseNewsletter "ReiseJournal: ReiseNews und ReiseBerichte" unter http://ReiseNewsletter.ReiseFreak.de oder gleich auf dieser Seite, rechts.
Kurz-URL für diesen Beitrag:

Kurzlink zum Anklicken: https://goo.gl/RU8y77

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Inline
Inline
Mehr in ReiseBerichte
Titelbild: Ägypten 2015. Coraya-Bucht bei Marsa Alam. Sommer im Winter genießen
Ab ins warme Ägypten. Ein wenig Sommer im Winter genießen in der Coraya-Bucht bei Marsa Alam

Eine Woche Sonne tanken am Roten Meer im Winter Nur ca. 5 Stunden mit dem Flieger von Süddeutschland nach Marsa...

Sommerliches aus Brasilien: Parc das Aves und Iguaçu Fälle. Titelbild unter Verwendung eines Fotos copyright Marlene von Couchabenteurer.de
Sommerliches aus Brasilien: Parc das Aves und Iguaçu Fälle

Aus Marlenes Südamerika Trip: Parc das Aves und Iguaçu Fälle Ich hab geschlafen wie ein Stein und nur am Rande...

Schließen