Slowenien: Lipizzaner in Lipica und ein tosender Fluss in den Höhlen von Škocjan

Lipizzaner in Lipica, Slowenien

Erkundungen in den Höhlen von Škocjan und Fahrt mit der Pferdekutsche in Lipica

Herzlich willkommen zum 2. Teil meines Slowenien-Reiseberichts. Die Pressereise hat im 1. Halbjahr 2019 stattgefunden. Die Karst-Region von Slowenien ist einerseits bekannt und stark besucht (Beispiel Höhlen von Postojna), andererseits touristisch noch ausbaufähig. Manche meinen, das solle nur so bleiben, denn sie lieben dieses nicht-massentouristisierte Reisen. Stichwort „Overtourism“. Die hier beschriebenen Restaurants auf dem Land (touristische Gasthöfe) sind meist nur am Freitag, am Wochenende und an Feiertagen geöffnet. Daher ist es sinnvoll, vorher Infos einzuholen, damit Du nicht vor der Tür stehst und niemand stillt Deinen Hunger und Durst.

Lipica: die berühmten Lipizzaner Pferde

Der älteste und bedeutendste Stall „Velbance“ in Lipica mit dem charakteristischen Gewölbe wurde als das Zentralobjekt des damaligen Kaisergestüts im Jahr 1703 erbaut. Schon mehr als 300 Jahre dient er als ein Stall für die Deckhengste. Er repräsentiert das Wahrzeichen und Geschichte von Lipica.

Weiße Lipizzaner Stuten und ihre dunklen Fohlen, „A Tale of Lipica“ Show, romantische Kutschfahrten entlang der schönsten Alleen Lipicas und ein angenehmer Spaziergang zum ältesten Stall Velbanca. Dies sind die Highlights, die jedes Jahr Tausende von Besuchern des Gestüts Lipica anziehen. Das Gestüt Lipica ist aber noch viel mehr. Hier leben mehr als 300 weiße Lipizzaner. Es ist das erste und größte Gestüt der Welt für Lipizzaner.

Die lange und abwechslungsreiche Geschichte begann am 19. Mai 1580, als der habsburgische Erzherzog Karl II., Sohn des habsburgischen Kaisers Ferdinand I., das im Gebiet der heutigen Republik Slowenien gelegene Gut Lipica erwarb. Sein Ziel war es, eine gute Versorgung des Hofes mit Pferden für militärische und zivile Zwecke sicherzustellen. In der Umgebung von Lipica wurden lange vor der Gründung des Gestüts Pferde gezüchtet. Sie waren berühmt für ihre Stärke, Schnelligkeit, Ausdauer und ihr langes Leben. Nach der Gründung des Gestüts wurden sie mit spanischen, italienischen und arabischen Pferden gekreuzt. Im Laufe der Jahrhunderte blieben sechs klassische Linien, die auf den sechs ursprünglichen Hengsten basierten, erhalten. Es wurden 17 klassische Familien von Lipizzaner-Stuten gebildet.

Hengste für die Spanische Hofreitschule in Wien: Die Entwicklung der Lipizzaner war auch eng mit der klassischen Dressur verbunden. Die heute bekannte klassische Dressur wurde im 16. Jahrhundert in der Spanischen Hofreitschule in Wien gegründet. Es wird als spanisch bezeichnet, da anfangs nur Pferde aus Spanien verwendet wurden, die jedoch bald durch Lipizzaner-Hengste vom Gestüt Lipica ersetzt wurden.

So züchtete Lipica bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 die Lipizzanerhengste für die Spanische Hofreitschule in Wien und für den Habsburger Hof. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war das westliche Gebiet der heutigen Republik Slowenien, wo Lipica befindet sich, wurde Teil Italiens und die wichtige historische Verbindung zwischen Lipica und der Spanischen Hofreitschule wurde beendet.

1920 begann Österreich im Gestüt Piber mit der Zucht von Lipizzanerhengsten für die Spanische Hofreitschule. Das Gestüt Lipica züchtete die Lipizzaner jedoch bis zum Zweiten Weltkrieg unter italienischer Herrschaft weiter. 1943 wurden die Lipizzaner aus Lipica nach Hostoun in Tschetschenien evakuiert, wo sie bis zum Kriegsende aufbewahrt wurden.

Ein neuer Anfang: Im Jahr 1947 wurde Lipica Teil der ehemaligen Republik Jugoslawien. Lipizzaner wurden zum Gestüt zurückgebracht und das Gestüt wurde restauriert. In den 60er und 70er Jahren entwickelte Lipica eine eigene klassische Reitschule mit atemberaubenden Elementen »am Boden« und »in der Luft«, die auf der ganzen Welt auftreten.

Heute ist das Gestüt Lipica eines der schönsten und beliebtesten Touristenziele Sloweniens und heißt Besucher aus aller Welt willkommen. Das ganze Jahr über werden Führungen angeboten, darunter das Lipizzaner-Museum Lipikum. Eine „Tale of Lipica“-Show beeindruckt immer die Besucher, Familien genießen Kutschfahrten, während Reiter an wöchentlichen Reitkursen und Wanderreitprogrammen teilnehmen können.

Lipica ist zusammen mit sieben anderen europäischen Ländern dabei, in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen zu werden, in der die traditionelle Zucht von Lipizzaner-Pferden stattfindet.

Jeden Abend traben die Pferde wieder vom Freigelände in den Stall zurück. Wer lange genug gewartet hat, kommt in den Genuss dieser Pferdeparade.

Nun steht aber wieder ein Abendessen an, nach so viel Natur und Geschichte. Wir fahren zur

Tourist farm Ostrouška – Pelicon in Coljava

Tags darauf verlassen wir die Villa Fabiani und besuchen

Sežana

Dort werden wir durch die

Villla Mirasasso und den botanischer Garten

geführt. Nach Abschluss der Führung lässt uns das Weingut „Pri Starčih“ – Tavčar aus Križ einige seiner Erzeugnisse im Gewächshaus des botanischen Gartens verkosten.

Nicht so begeistert von der Qualität unseres Gulaschs sind wir beim Mittagessen im  Restaurant Križman, Tublje pri Kozini – Hrpelje. Schnell geht es weiter zum

Museum der slowenischen Schauspieler

in Divača.

„Škratelj Hof“ in Divača

„Škratelj Hof“ in Divača

Škratelj – Museum der slovenischen Filmschauspieler

Technik-Vergleich: Heute – früher

Nicht weit weg davon bewundern wir ein tiefes Loch im Boden. Und was für ein Loch: Es war einmal eine Höhle, wie die, die wir später noch staunend und ehrfürchtig durchwandern werden.

Einsturztal Risnik

220 Meter ist diese zusammengestürzte Höhle und 72 Meter tief. Der Boden ist recht flach, was Du sehen kannst, wenn Du Dich vorsichtig dem schroffen Rand näherst und nach unten lugst. An einer Stelle kannst Du entlang der Schutthalde zum Boden des Einsturztals hinabsteigen. In den steilen Wänden kann der geduldige Beobachter zahlreiche Vögel erspähen. Auch der Botaniker wird hier fündig: Wegen der Temperaturumkehr findet er im Risnik-Tal auch eine spezifische Vegetation. Info-Tafeln rund um das Einsturztal erläutern den „Naturwissenschaftlichen Karst-Lehrpfad Divaški Kras“.

Für den Naturfreund, der in Muße die Umgebung aufnehmen kann, bietet sich entlang des Weges eine vielfältige farbenprächtige Vegetation: Zahlreiche Vogelarten sind hier unterwegs. Vielleicht triffst Du eines der hier lebenden größeren Tiere. Mit Förderung der EU sind entlang des Weges zahlreiche Informations- und Richtungstafeln entstanden, die auf Karsterscheinungen, Baumsorten und andere Besonderheiten dieses Karstwaldes hinweisen.

Ein Highlight des heutigen Tages sind die

Höhlen von Škocjan

Die Höhlen von Škocjan stellen ein einzigartiges, vom Fluss Reka geschaffenes Naturphänomen dar. Die Reka entspringt am Fuß des Snežnik und fließt ca. 55 km oberirdisch. Wenn sie die Karstlandschaft Kras erreicht, ein aus Kalkstein bestehendes Gebiet, vertieft sie ihr Flussbett nicht nur mechanisch durch Erosion, sondern auch durch Korrosion, indem sie den Kalkstein löst.

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

Im ersten Abschnitt ihres Laufs durch den Karst fließt sie noch oberirdisch und verschwindet nach einer ca. 4 km langen Schlucht, die in einer mächtigen Wand endet, in den Untergrund.

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej,

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej,

34 km weiter, in den Quellen des Timavo, unweit der Adriaküste, kommt der Fluss Reka wieder zum Vorschein. Der Abschnitt der Höhlen von Škocjan, durch den die Reka fließt – die Rauschende Höhle – ist eigentlich eine ca. 3,5 km lange, 10–60 m breite und über 100 m tiefe unterirdische Schlucht, in der der Fluss tobt. Die Höhlengänge sind insgesamt ca. 6 km lang, der Höhenunterschied zwischen dem am höchsten gelegenen Eingang (Okroglica) und dem niedrigsten, Zugang bietenden Punkt in der Höhle – dem Abflusssiphon – beträgt 205 m. An einigen Stellen verbreitert sich die Schlucht zu unterirdischen Hallen, die größte – die Martel-Halle – ist 308 m lang, durchschnittlich 89 m breit (größte Breite 123 m) und durchschnittlich 106 m hoch, der höchste Punkt der Decke beträgt 146 m über dem Flussbett der Reka.

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej,

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej,

Besonders interessant: Hochwasser lässt den Wasserspiegel in der „rauschenden Höhle“ enorm ansteigen, so dass sogar der am Steilhang entlang führende Besucherpfad überspült wird. Natürlich ist die Höhe dann infolge der reißenden Wassermassen, die sich durch die Höhle zwängen, gesperrt.

Unsere Tour dauert etwa 1 3/4 Stunden. Die Touren durch die Höhlen werden mehrmals täglich durchgeführt. Wir starten am Informationszentrum und folgen dem Höhlenführer ziemlich lang oberirdisch bis zum künstlichen Gang in der Doline Globocak. Danach spazieren wir durch die ruhige Stille Höhle (Tiha jama), die eigentlich ein fossiler Gang mit zahlreichen Tropfstein ist.

Am ihren Ausgang ein weiteres, ein letztes Highlight: der unterirdische Cañon, die „Rauschende Höhle“, wie oben beschrieben. Den Cañon überqueren wir über die Cerkvenik Brücke, die sich 50 m über dem Flussbett befindet. Auf die Oberfläche kommen wir wieder in der Grossen Doline (Velika dolina).

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

Nicht ganz so berühmt wie die Höhlen von Postojna ist sie dennoch, geadelt durch die Aufnahme in die UNESCO-Welterbe-Liste, keineswegs weniger sehenswert. Ich hätte mir im Anfangsteil eine effektvollere Ausleuchtung der Stalaktiten und Stalakmiten-Formationen gewünscht. Die „Rauschende Höhle“ braucht keine weitere Aufhübschung durch geänderte Beleuchtung. Sie „spricht“ für sich.

Tipp: Wie immer ist es in Höhlen konstant kühl. Wenn Du also nicht bibbernd vor Kälte am Ende der Höhle wieder auf das Tageslicht triffst, denkst Du bitte daran:

Stille Höhle (Tiha jama): 12 °C
Rauschende Höhle (Sumeca jama): 18 °C

Die "Rauschende Höhle" bei Niedrigwasser. Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

Die „Rauschende Höhle“ bei Niedrigwasser. Škocjan Höhlen, copyright Park Škocjanske jame, Autor Borut Lozej

 

Für Gehbehinderte hier eine Warnung: Da hier sehr lange auf oft nicht gerade gut beleuchteten Pfaden gewandert wird, und das in einem recht flotten Tempo, ist die Tour nicht jedermann zu empfehlen. Vielleicht begnügst Du Dich mit dem Besuch des Informationszentrums oberhalb der Höhle. Zudem Du mit Steigungen und zahlreichen Treppenstufen rechnen musst.

Nach der Tour: Der Schrägaufzug zurück zum Besucherzentrum

Nach der Tour: Der Schrägaufzug zurück zum Besucherzentrum

 

Zum Abendessen fahren wir in ein Dorf und finden nach einigem Suchen das

Agriturismo Vrbinov in Kačiče

Vorspeise

Genächtigt wird in Komen, teils sehr einfachen und beengten Gästezimmern im Špacapanova hiša,

 

Die einfache Pension hat am Wochenende auch Gäste, die sich Schinken und andere Delikatessen, vor allem auch Spirituosen munden lassen.

 

 

teils in der Bar Paradiso.

Mit leerem Magen, aber frohgemut fahren wir am nächsten Morgen nach

Vipavski križ

 

Vipavski križ

Vipavski križ

hoch über dem  Vipava-Tal, wo wir ein deftiges Frühstück in der Weinhandlung Darovi Vipavske direkt vor dem Schloss Heilig Kreuz bekommen.

Zusammen mit einem Führer lassen wir uns durch die wie aus dem Ei gepellten restaurierten Gassen des kleinen Ortes Vipavski križ treiben. Abschluss im Schlosskeller bildet eine kurze Vorstellung des Zelen, des autochtonen Weins des Vipava-Tals.

Der sehr tiefe Brunnen neben der Kirche in Vipavski križ

Der sehr tiefe Brunnen neben der Kirche in Vipavski križ

Das

Theodosius Village

ist ein neues Feriendorf in den Weinbergen, oder eher Weinhängen. Wir sehen uns die freistehenden Zimmer an, die mit genügend Abstand voneinander stehen.

Noch ein schnelles Mittagessen bei

Sivi Čaven, Potoče

und schon sind wir auf dem Weg in die Hauptstadt, um unsere jeweiligen Verkehrsmittel in die Heimat zu erreichen.

Der Flixbus aus Kroatien macht Halt nach dem Durchqueren des Alpenhauptkammes in Österreich

Der Flixbus aus Kroatien macht eine kurze Verschnaufpause nach dem Durchqueren des Alpenhauptkammes in Österreich

 

Zum 1. Teil des Slowenien-Reiseberichtes kommst Du hier:

Slowenien 2019: Grüner Karst und Vipava-Tal

Slowenien 2019: Grüner Karst und Vipava-Tal

 

Links und weiterführende Informationen

Bücher

Slowenien Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps – von Lore Marr-Bieger

Die Slowenische Riviera beeindruckt mit ihren venezianisch geprägten Adria-Städten, von denen die „Perle“ Piran sowie das Seebad Portorož hervorragen. Sloweniens Hauptstadt Ljubljana und die zweitgrößte Stadt Maribor stecken voller Architektur und Musik. Und selbst die Provinz ist dank unzähliger Burgen und Schlösser, Kirchen und Museen mit Kunst und Geschichte geradezu gesprenkelt.
Daneben muss in Slowenien auch der Kulturbeflissenste raus ins Freie und sportlich werden: beim Wandern, Klettern, Golfen, Reiten und Kajakfahren. Beliebteste Open-Air-Arena ist der riesige, in weiten Teilen unberührte Nationalpark Triglav, der den gesamten slowenischen Teil der Julischen Alpen einschließt, mit schneebedeckten Gipfeln, endlosen Wäldern, blühenden Wiesen und Wildwasserschluchten. Zudem zeigt sich die Natur nicht nur oberirdisch spektakulär: Im Slowenischen Karst wartet das weltgrößte Höhlensystem mit kilometerlangen Gängen und Tausenden von Tropfsteinen auf seine Entdecker.

Slowenien Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag ansehen*

DuMont direkt Reiseführer Slowenien: Mit großem Faltplan – von Dieter Schulze

Ihr kleines Land, nur halb so groß wie die Schweiz, zählen die Slowenen zu den grünsten Gebieten Europas, mit riesigen Wäldern und glitzernden Seen. Mit den 15 »Direkt-Kapiteln« des Reiseführers von Dieter Schulze können Sie sich zwanglos unter die Slowenen mischen, direkt in das Lebensgefühl in Slowenien eintauchen, aktiv in der Natur entspannen und die Highlights kennenlernen: Küste und Karst, die kosmopolitische Hauptstadt Ljubljana, spektakuläre Höhlen und wilde Schluchten, die Seen von Bohinj und Bled, Klöster und Burgen, Cafés und Künstlertreffs. In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Slowenen zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt. Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtplänen und dem separaten großen Faltplan können Sie sich nach Lust und Laune durch Slowenien treiben lassen.

DuMont direkt Reiseführer Slowenien ansehen*

 

DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien & Istrien: mit Online-Updates als Gratis-Download Taschenbuch – von Daniela Schetar-Köthe

Gleich auf den ersten Seiten gibt die Autorin Daniela Schetar wichtige Tipps für die Reiseplanung: Sie verrät, wo es Ungewöhnliches zu entdecken gibt, welche Gegend sich für den Aktivurlaub eignet und wo es abseits der üblichen Touristenrouten schön ist.
Die persönlichen Lieblingsorte der Autorin haben viel mit Genuss zu tun – hier die ländlich elegante Konoba Bušcina in Istrien, dort die bäuerlich-rustikale Oštarija in Dolenjske Toplice. Oft verbinden sich kulinarisches und visuelles Erleben: So würde es die Kultbar Makalonca in Ljubljana wie auch den eigenwilligen Café-Pavillon am Bleder See ohne den slowenischen Meisterarchitekten Jože Plečnik nicht geben.
Zehn spezielle Entdeckungstouren führen u. a. zu den Jugendstilschönheiten Ljubljanas, auf einer der schönsten Alpenstraßen Sloweniens über den Vršic-Pass und in die faszinierende Urwaldlandschaft des Kocevski rog zu ehemals deutsch besiedelten Dörfern und Partisanenstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg.
Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Wander- und Radtouren mit Detailkarten; sie führen u. a. an den wilden Fluss Kolpa, zu fantastischen Aussichtspunkten oder auf die Spuren der Glagoliter und Slawen.
Darüber hinaus findet der Leser eine separate Reisekarte im Maßstab 1:450.000, eine Übersichtskarte mit Sloweniens und Istriens Highlights sowie präzise Citypläne.

 

DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien & Istrien hier ansehen*

Weiterführende und interessante Links

Die Karst-Region von Slowenien ist einerseits bekannt und stark besucht (Beispiel Höhlen von Postojna), andererseits touristisch noch ausbaufähig. Manche meinen, das solle nur so bleiben, denn sie lieben dieses nicht-touristisierte Reisen. Die hier beschriebenen Restaurants auf dem Land (touristische Gasthöfe) sind meist nur am Freitag, am Wochenende und an Feiertagen geöffnet. Daher ist es sinnvoll, vorher Infos einzuholen, damit Du nicht vor der Tür stehst und niemand stillt Deinen Hunger und Durst.

Mit dem Flixbus von München nach Ljubljana: Auf der Hinfahrt hatte ich WLAN und Steckdosen zum Aufladen der elektronischen Geräte. Auf der Rückfahrt keines von beidem. Hier* kannst Du Dich über die Flixbus-Verbindungen und Preise informieren.

Der Karst

Kontakt zum touristischen Bauernhof und Weingut Barkola:

https://www.novagorica-turizem.com/ger/kulinarik-und-wein/winzer/2015030514381850/Kmetija-Barkola/

Touristische Informationen Nova Gorica

Villa Fabiani
39 Kobdilj, Sežana, SI, 6222

Cerje

http://www.vipavskadolina.si/de/super-dozivetja/z-avtomobilom/pomnik-cerje-ob-poteh-miru

Touristischer Bauernhof Osmica Pri Krčarju 

Pri Krčarju
Sela na Krasu 3
5296 Kostanjevica na Krasu
http://www.prikrcarju-osmica.si/

Štanjel

https://www.stanjel.eu/de/dorfer/2014012711533144/

Hit Hotels und Casinos – Perla

Botanischer Garten von Sezana

Lipica

http://www.lipica.org/de/

https://www.slovenia.info/de/ausflugsziele/sehenswurdigkeiten/lipica

Bauernhof Ostrouška – Pelicon in Coljava

http://www.ostrouska-pelicon.com/wellcome.html

Lehrpfad Divaški Kras

https://www.visitkras.info/de/karstforschender-naturwissenschaftlicher-lehrpfad-divaski-kras

Škocjan Höhlen

https://www.park-skocjanske-jame.si/de

Höhlen von Škocjan Fotos

Höhlen von Škocjan, Panoramas

Weiter Bilder der Höhlen von Škocjan bei Google

Gasthaus Vrbin: Zimmer und Restaurant

Gasthaus und Pension Špacapanova hiša
85 Komen, Sežana, SI, 6223

Vipavski križ

http://www.vipavskadolina.si/de/splosno/vipavski-kriz

Theodosius Village

http://www.theodosius.si/de/

Gasthaus Gostilna Sivi čaven – Dobravlje – Dobre Gostilne
https://dobregostilne.si/gostilna-sivi-caven

Agentur MGM Media Optima Tel.: +386 40 690 188, Addresse: Palmejeva 8, 1000 Ljubljana, Slowenien.

Weitere Reiseberichte über Slowenien

Alle Reiseberichte über Slowenien findest Du hier im ReiseMagazin+ReiseBlog:

Reiseberichte über Slowenien

https://reisefreak.de/category/reisebericht/slowenien/

Slowenien: Eine Genussreise in den Südosten

Slowenien: Eine Genussreise in den Südosten

Slowenien: Oberkrainer, eine süße Stadt und der See von Bled

Slowenien: Oberkrainer, eine süße Stadt und der See von Bled

Slowenien, Dolenjska: Hügelige Weinregion für Genießer

Slowenien, Dolenjska: Hügelige Weinregion für Genießer

Slowenien: Kloster-Schlaf, Kasernen-Gulasch und ein Meeting mit dem Grottenolm

Slowenien: Kloster-Schlaf, Kasernen-Gulasch und ein Meeting mit dem Grottenolm

 


 

Danke an Goga, Milan und Mitarbeiterin Majda von der Agentur MGM Media Optima für die Organisation der Pressereise und die Übernahme fast aller Kosten.

 
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