Die Prignitz (1): Natur und gutes Essen im Einklang

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Im Vierländereck an der Elbe, auf halbem Weg zwischen Berlin und Hamburg

Reisebericht Prignitz, Teil 1

Kurze Umfrage im heimischen Bairisch-Schwaben: Kennst Du die Prignitz?

Prignitz? Pegnitz? Irgendwo in Franken? Solcherlei Antworten kommen da. Aber dass meine nächste Pressereise mich ins westliche Brandenburg bringt, nahe dran an Mecklenburg-Vorpommern im Norden, Niedersachsen (unweit Gorleben) im Westen und Sachsen-Anhalt im Süden, das fällt keinem der Interviewten ein.

Bis auf die üblichen Schlaumeier, die den Elberadweg schon unter ihren Reifen hatten.

Kein Wunder, die Gegend ist ja weit weg. Mit der Bahn ca. 8 Stunden (incl. 1 Stunde Aufenthalt in Berlin). Wenn die Züge pünktlich fahren. Und wider Erwarten sind sie, so werde ich am Ende feststellen, halbwegs pünktlich. “Sie erreichen alle Umsteigemöglichkeiten”.

Mit dieser Stadt, die auf meinem Weg nach Berlin liegt, kommt es seltsamerweise immer zu Verwechslungen. Mein Endziel heißt WittenbergE.

 

 

 

Perfekt! Berlin Hauptbahnhof ist erreicht. Nun in den (leider übervollen) RE 2 – Regionalexpress 2 durch Brandenburg, bis ich – ermüdet durch die lange Bahnfahrt, abgelenkt durch ein Hörbuch mit komplizierter Handlung  und verwirrt durch (geringfügige) Verspätung um Punkt 18:04 aussteige. Am falschen Bahnhof.

Uhrzeit richtig. Ort falsch.

Was mir Zeit gibt, das rundum mit Szenen aus der Geschichte des Ortes bemalte Bahnhofsgebäude von Bad Wilsnack zu studieren, während ich auf Mike (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e.V.) warte, der mich ohne lange Rumzumosern zum geplanten Zielbahnhof Wittenberge bringt. Thanks Mike!

Sie haben Ihr Ziel erreicht

Die Prignitz

ist bekannt für ihre einzigartige, unberührte Natur: Das Reisegebiet lockt mit Superlativen wie dem höchstem Bestand der sehr seltenen Seeadler und Rühstädt, dem storchenreichsten Dorf der Republik, dem Rambower Moor als Deutschlands „Schönstem Naturwunder 2014“, einer der letzten intakten Auenlandschaften Mitteleuropas in der Prignitzer Elbtalaue sowie mit der Kyritz-Ruppiner Heide mit einer der größten zusammenhängenden Heidegebiete mit Calluna-Heide in Europa – um nur einige Beispiele zu nennen.

Doch auch kulinarisch hat die Region viel zu bieten: Der Knieperkohl, eine deftige und zugleich gesunde regionale Spezialität, hat eine lange Historie und gilt als Prignitzer „Nationalgericht“. Mittlerweile wird die beliebte Delikatesse in den unterschiedlichsten Variationen serviert: Von traditionell deftig über ländlich experimentell bis hin zu süßen Varianten setzen die Prignitzer dem Kohlgericht keine Grenzen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere kulinarische Höhepunkte in der Region, beispielsweise besondere Biere kleiner Hausbrauereien wie das „Burgbräu“ der Plattenburg, Honigspezialitäten, Fleisch- und Wurstwaren von der Straußenfarm Westprignitz, intensiv-fruchtige Beeren aus der Pritzwalker Heidelbeerplantage und vieles mehr.

Wir werden sehen, fühlen und schmecken. Komm einfach mit!

Wittenberge

 

 

 

 

Direkt vor der alten Ölmühle gibt es normalerweise genug Wasser, um auch Boote und Schiffe auf der Elbe und dem Hafen fahren zu sehen. In diesen Tagen ist infolge der langen Dürre der Wasserstand der Elbe so weit gesunken, dass kein Schiff mehr fährt. Ein Spaziergang am Ufer zeigt eine Slipanlage (hier werden Boote zur Instandsetzung aus dem Wasser geholt) und das hübsch restaurierte ehemalige Hauptzollamt: Eine würdige Ergänzung des Industriedenkmals

Alte Ölmühle – Brauhaus und Hotel

Mit der Alten Ölmühle (2. Platz des Tourismuspreises des Landes Brandenburg) wurde – nahe am Elberadweg und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut angebunden – ein echtes Vorzeigeobjekt geschaffen:

Das Ensemble an der Elbe wurde behutsam instandgesetzt und ist ein Paradebeispiel für sinnvoll entwickelte historische Industriekultur. In den denkmalgeschützten Gebäuden befinden sich nun ein Hotel mit Tagungsbereich, ein Restaurant mit Hausbrauerei, ein Kletter- und ein Tauchturm sowie ein Freigelände mit sommerlichem Beachbereich.

 

 

 

 

Vielgestaltige Saunalandschaft mit mitunter interessanten Ausblicken auf den Fluss. Der Ausblick entschädigt für den tristen Ausblick von meinem Zimmer.

 

2 Türme, vorher voll mit Öl, jetzt zum Klettern…

 

… und zum Tauchen

 

Bier brauen direkt in der Gaststube

 

 

 

Wäre ich mittags eingetroffen, hätte ich am frühen Nachmittag in der fünften Etage des denkmalgeschützten Speichergebäudekomplexes der Ölmühle den 540 Quadratmeter großen Spa- und Wellnessbereich ausprobieren können. Leider macht die Sauna um 22 Uhr zu – da sitzen wir noch fröhlich beim Speisen.  Anlässlich des Reformationsjubiläums kreierte das Brauhaus der Alten Ölmühle das Lutherbier. Darüber hinaus schlugen die Unternehmer Jan und Lutz Lange 59 Thesen an die historischen Mauern des Industriedenkmals.

 

 

 

Die Thesen von Wittenberge sollen die Gäste in der Elbestadt willkommen heißen und auf interessante und kulturell wertvolle touristische Ziele in der Prignitz aufmerksam machen. Dabei finden sowohl die Radwege entlang der Elbe und das Storchendorf Rühstädt als auch die Elblandfestspiele und die vielen Angebote im Wittenberger Kultur-­  und Festspielhaus Berücksichtigung.

Mein Zimmer ist behindertengerecht und hat einen stufenlosen Zugang zur Dusche. Blick aus dem Fenster: Ein ruhiges, unbebautes Areal. Wer es gerne etwas lauter mag, verlangt in den Sommermonaten ein Zimmer in Richtung Veranstaltungshof und Außenbewirtschaftung. Vom Parkplatz kommt man barrierefrei bis ins Zimmer. Die Rezeption ist nur über Stufen erreichbar. Da könnte nachgebessert werden.

 

 

 

Nach dem Frühstück

treffen wir den Rest der Gefährten und sehen in

Kyritz an der Knatter

 

nach, wo die Vitamine gehäuft auftreten. Ist die Knatter ein Fluss oder Flüsschen und warum ist es nicht in meiner Karte eingezeichnet? Fragen über Fragen. Und hier die Antwort darauf:

Die “Knatter” ist kein Fluss. Auch kein Bach. Der spöttische Beiname des Ortes im Nordwesten Brandenburgs stammt – so erzählt man – von Reisenden, die auf dem Postweg von Berlin nach Hamburg hier Station machten. Hölzerne Mühlräder erzeugten das Knattern und das blieb offenbar bis heute im kollektiven Gedächtnis.

 

 

Der Name Kyritz kommt aus dem Slawischen. Im Jahr 946 konnte er erstmals als Bezeichnung des Gaus “Chorizi” (nicht Chorizo) nachgewiesen werden. Seit 1237 ist Kyritz schon Stadt und handelte als Mitglied der Hanse vor allem mit Bier und Tuchen. Wir machen eine recht kurze Stadtrundfahrt. Was in Erinnerung bleibt ist nicht nur die Drogen-Handlung (seit 1666) und die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser, sondern auch das Bier mit dem Namen “Mord und Totschlag”. Nicht gerade, was man sich bei einem gemütlichen Gelage mit Freunden wünscht, oder?

 

 

Der etwas rauflustig anmutende Name steht auf einem Schwarzbier, das man in Kyritz schon im 17. Jahrhundert gebraut hat. Die “Knatterstadt” Kyritz wurde durch diese Art des frühen und erfolgreichen Marketing bis nach Hamburg, Lübeck und am kurfürstlichen Hof bekannt. Warum also einen Namen ändern, wenn er auch heute noch prächtig läuft?

Kyritzer Fruchtsäfte Mosterei

Chef Martin Wietz zeigt die paradiesischen Früchte, die sowohl Eva, als auch Adam gefielen

 

Kyritzer Fruchtsäfte entstehen durch die Kombination aus altbewährtem Keltereihandwerk und zeitgemäßen Produktionstechniken. Erlesene Rohstoffe, handwerkliche Sorgfalt und fachliche Kompetenz sind die Grundlage bei der Herstellung der Marke “Kyritzer Fruchtsäfte”. In der landwirtschaftlich geprägten Region wachsen unter guten klimatischen Bedingungen viele Obstsorten. Streuobstwiesen mit sehr alten Apfel- und Birnensorten sind noch häufig anzutreffen – gute Voraussetzungen, um in dem Familienbetrieb, der zeitgleich die älteste Mosterei in Prignitz-Ruppin ist, hochwertige Säfte und Nektare herzustellen.

Der Inhaber Günter Wietz gründete das Familienunternehmen bereits im September des Jahres 1989. Von 1994 bis 1996 wurde umfangreich in den Neubau der Produktionshalle und in neue Produktionstechnik investiert. Diese Maßnahmen steigerten die Kapazitäten um ein Vielfaches, und das Sortiment wurde erweitert auf über 43 Sorten Fruchtsäfte, Fruchtnektare, Fruchtsaftgetränke, Fruchtweine und Glühweine. Seit Januar 2015 führt als Nachfolger Martin Wietz in zweiter Generation das Familienunternehmen fort. Unterstützt wird er dabei durch seinen Bruder Holger Wietz (ein gelernter Fruchtsafttechniker).

 

Ausgelagert, weil die Alu-Container für die Mostbereitung schon voll sind: So wird auch in Privathaushalten gemostet.

 

Aus 100 Kilogramm Äpfel gewinnt man rund 100 Flaschen zu je 0,7 Liter, bei Birnen  etwas weniger.

Was nicht versaftet oder vermostet wird, kommt nicht etwa auf den Kompost. Auch für diese Reste gibt es noch eine Verwendung: Der sogenannte Trester – die Mischung aus Schalen, Fruchtfleisch, Kernen und Stielen – wird als Tierfutter weiterverwendet.

 

INSL

Was soll DAS denn schon wieder? Ist die Hochstelltaste in der Tastatur eingerastet und gleichzeitig klemmt das “E”?

Mitnichten, lieber Leser (m/w)!

 

 

Einst soll auf der Insel im Untersee eine slawische Burg gestanden haben, wehrhaft, nur durch einen Holzsteg mit dem Lande verbunden, rundherum viel Wasser, das Schutz vor Eindringlingen bot. Die Insel ist 100 Meter vom Westufer (Waldkolonie, Stadt Kyritz) und 200 Meter vom Ostufer des Sees (Bantikow, Gemeinde Wusterhausen/Dosse) entfernt. Sie hat eine annähernd kreisrunde Form bei einem Durchmesser von rund 134 Metern und einer Fläche von 1,3 Hektar.

 

 

 

 

Die INSL-Gaststätte (so heißt sie wirklich) legt Wert auf regionale und saisonale Produkte. Der Fisch wird vom Fischer von der Kyritzer Seenkette bezogen. Das Fleisch stammt von einer Fleischerei mit sozialer Einrichtung aus der Gegend, und die Säfte kommen von der Kyritzer Mosterei. Kaffee, Kuchen, regionale Säfte, frisch gezapftes Bier,  Espresso und diverse Limonaden werden zudem angeboten. Neben den klassischen, frisch zubereiteten Burgern werden auch ein vegetarischer sowie der Bestseller, der INSL-Burger angeboten. Das Bild hast Du oben schon gesehen, zusammen mit dem “Mord und Totschlag”-Bier.

 

Kyritz-Ruppiner Heide

 

Wir sind in Pfalzheim angelangt, dem Zugang zur Kyritz-Ruppiner Heide. Früher kreisten hier Kampfflugzeuge, heute Seeadler.

 

 

Wir wandern zum Sielmann-Hügel (ca. 1 km). Leider ist die Heide infolge der Dürre etwas zaghaft mit der Blüte. Doch wenn man nahe genug heran geht, kann man sich vorstellen, wie die Vegetation in ihrer Gesamtheit aussehen würde: Ein Meer in Lila.

Heute ist die Kyritz-Ruppiner Heide mit knapp 12.000 Hektar eine der größten zusammenhängenden Heidegebiete mit Callunaheide in Europa. Von Mitte August bis Ende September lockt (in feuchteren Jahren) die Heide nicht nur mit einzigartiger Natur, sondern auch mit einem wahren Farbenrausch. Ein Entdeckungsspaziergang durch die Heidelandschaft fühlt sich zu dieser Jahreszeit an wie ein Bad in einem Honigtopf. Begleitet vom Summen der Millionen von Bienen wartet hier ein lilafarbenes Blütenmeer, soweit der Blick nur reicht.

 

 

 

Auf dem sandigen Wald- und Heideboden macht das Gehen etwas mehr Mühe. Radfahrer nutzen am besten Fatbikes (Fahrräder mit dicken Reifen), die von den Natur- und Landschaftsführern geliehen werden können.

 

Da die Kyritz-Ruppiner Heide jahrelang als Truppenübungsplatz genutzt wurde, konnte sich eine einzigartige Natur mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten entwickeln. Da es in weiten Teilen des ehemaligen Bombodroms noch Munitionsreste gibt, sind nicht alle Teile öffentlich. Nur die sogenannte Südspange wurde für Touren freigegeben.

 

Auf dem Sielmann-Hügel stehen schon  Natur- und Landschaftsführer wie Günter Lutz, Olaf Wolff und Andree Kienast bereit, um uns die Heidelandschaft und den geschichtlichen Hintergrund zu erklären. Und um uns Mountainbikes und Fatbikes (Räder mit dicken Reifen) anzubieten, mit denen wir eine kleine Runde auf den sandigen Straßen drehen können. Als Gehbehinderter bin ich da natürlich benachteiligt. Dafür steht aber Olaf Wolff bereit, um mir und anderen zu zeigen, wie man richtig Nordic-Walking läuft.

Ist ein Gebiet von etwaigen Explosionsstoffen gereinigt, bleiben Steine übrig. Die werden dann entlang der Wege zu Steinmännchen aufgeschichtet.

 

 

Havelberg

Bootsfahrt mit einem Cabrio-Boot entlang der Havelniederung

Mit dem PonTOM®-Cabrio14 genießen wir  einen wunderschönen Ausblick auf die einmalige Flusslandschaft der Havel in einem außergewöhnlichen, stilvollen Ambiente. Mit (u.a.) Rotkäppchensekt, dem meiner Meinung nach eine Behandlung mit einer Kälte erzeugenden Maschine gut getan hätte. Was man dem Foto allerdings nicht ansieht. Das Instagram-Account von Rotkäppchensekt fühlt  sich von meinem Post auf Instagram angesprochen und verspricht, das Foto auf seiner Timeline und auf Facebook zu verbreiten. Hier einige Bilder – ohne die Werbung zu Rotkäppchensekt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ArtHotel Kiebitzberg

Das Hotel inmitten der grünen und ruhigen Hanse- und Domstadt Havelberg bietet Erholung, Genuss und Entspannung. Jedes Zimmer hat eine persönliche Note mit Liebe zum Detail. Eine Bio- und Finnische Sauna sorgen zusätzlich für Erholung.

 

 

Mein recht übersichtliches Zimmerchen, aber dafür barrierefrei. Es gibt auch größere Räume.

 

Bodengleiche Dusche

 

 

Im zum Hotel gehörenden Restaurant Schmokenberg werden wir verwöhnt mit traditionellen und zeitgemäßen Gerichten, die modern interpretiert werden. Renate & Andreas Lewerken als Eigentümer des Hauses und Küchenchef Sebastian Bohm entwickeln gemeinsam eine junge Küche mit saisonalen Zutaten aus der Region. Dazu gibt es immer wieder Überraschendes aus aller Welt. Der Kochstil: fröhlich, innovativ, frei von übertriebener Effekthascherei. Alle Gerichte sind aus besten Zutaten, mit großem handwerklichen Können und Esprit frisch zubereitet. Für die einzigartigen Gerichte werden ausschließlich Produkte aus der Region verwendet – vom Wagyu-Rind aus dem Ortsteil Kuhlhausen bis zum fangfrischen Zander aus dem nur wenige Kilometer entfernten Strodehne an der Havel.

 

 

Dinner – Abendessen: Menü

VORSPEISEN

  • Kraftbrühe vom Wagyu-Ochsen
  • Cremesuppe von der heimischen Brasse mit Meeresfrüchten
  • Carpaccio vom Wagyu
  • kleiner Blattsaat mit Schinken vom heimischen Wild

HAUPTGÄNGE

  • Schmorbraten vom Wagyu mit Butterkartoffeln und Pfannengemüse
  • Zanderfiet mit Lauch-Fenchelgemüse, Dilikartoffeln und Zitronenbutter
  • Wildrücken gegrillt mit Spitzkohl und Rosmarinkartoffen
  • Bunte Gnocchis mit Oliven, Ricottakäse und getrockneten Tomaten

DESSERT

  • hausgemachtes Pistazienparfait mit Pflaumenragout
  • Mousse au chocolate mit Saisonbeeren

GETRÄNKE

Biere oder einen 2016er Plaisir Riesling trocken von der Nahe oder einen 2015er Primitivo A Mano trocken aus Italien

 

Frühstück mit frischem Obst

 

Nach einem kräftigen Frühstück fahren wir weiter Richtung Pritzwalk. HALT! rufen wir dem Busfahrer zu, als wir an einer alten Lok vorbeikommen.

Kleinbahn Pollo

1969 wurde die seit 1897 auf einen 100 km langen Schmalspurbahnnetz fahrende Kleinbahn stillgelegt. Aber wie so oft gibt es Eisenbahnfreunde, die sich die Mühe machen, alles, was an “Pollo” erinnert, zu sammeln.

1993 gründeten sie den Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. Was nach einer Aufarbeitung wieder fährt, kann auf einem Teil der Schmalspurbahnstrecke von April bis Oktober an bestimmten Fahrtagen ausprobiert werden. Zum Beispiel gibt es die “Knieperfahrt”, das “Dampfwochenende”, die “Fackelfahrt” und den “Fotozugtag”.

Weiter geht es mit dem 2. Teil meines Ausfluges in die Prignitz:

Die Prignitz: Bier, Kieperkohl und Naturerlebnis. Teil 2

 

 

 

 

Ergänzende Links

Besuch der Kyritz-Ruppiner Heide – von der Kollegin Kerstin

Äpfel, Fruchtsäfte und echte „Brandenburger“- ebenfalls von Kerstin

Die Prignitz – Natur und Kulinarik im Einklang – ein Beitrag von Andreas

Prignitz-Bilder bei ReiseFreak.de (Instagram)

 

Buchtipps zur Prignitz*

 

 


 

Dieser Reisebericht über die Prignitz entstand nach einer Pressereise. Eingeladen hatte meeco Communication Services und der Tourismusverband Prignitz e.V. Danke für die gute Organisation! Meine wohlwollend-kritische Berichterstattung ändert sich auch dadurch nicht, dass ein Großteil der Reisekosten von den einladenden Firmen getragen wurde.

 

 
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