Garden Route, Südafrika: SandStrand und feines Essen in Wilderness

Wilderness - Garden Route, Südafrika 2015. Sandstrand, Natur und feines Essen

Komm mit ins Paradies für Naturliebhaber und Feinschmecker am Indischen Ozean

Das hättest Du wohl am wenigsten erwartet! Ein Gourmet-Restaurant mitten in der Provinz, in einem Dörfchen an der Garden Route?

Aber nun erst mal der Reihe nach: Ich hatte meine Reise schon so gut wie unter Dach und Fach, da sagte mir ein deutschsprachiges Gästehaus in Wilderness, dem Ort mit dem schönsten Strand der Gegend und mit einem touristisch ansprechenden Hinterland, ab. Recht kurz vor dem Abflug. Weil das Gästehaus jetzt plötzlich zum Verkauf stand.

Also musste ich meine Reiseroute umschmeißen.

Und das ist gut so. Wie sonst wäre ich denn in das luxuriöse Serendipity gekommen, ein Restaurant mit Gästehaus, oder umgekehrt?

 

 

Wir kommen von Kapstadt und der Weinregion her, haben Pinguine,  Wale und tausende von Gewächsen in diesem Königreich der Pflanzen gesehen, und erreichen mit Mossel Bay das Eingangstor zur Garden Route.

Anstatt nun direkt dem Indischen Ozean entlang Richtung Osten nach Wilderness  zu fahren, sind wir noch auf einen Abstecher in das semiaride Gebiet der „Kleinen Karoo“ (auch Karroo genannt) abgebogen und haben etwas über Strauße und die Straußenzucht gelernt und eine von deutschen Auswanderern geführte Gästefarm besucht.

Kurz vor dem Relaunch meines Ebooks „Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück“ veröffentliche ich hier im ReiseBlog vorab einige Bilder, Tipps und Informationen, die ich nach meinem jüngsten Recherchetrip ans Kap der Guten Hoffnung mit nach Hause gebracht habe.

Vieles kannst Du ja schon dem Ebook entnehmen.

Unsere Südafrika-Tour Ende 2015:

 

Üppig grün, die Gegend von Wilderness, mit einem Bilderbuchstrand

 

 

Wir stehen am Dolphin Point kurz vor und hoch über Wilderness und können auf der einen Seite die Eisenbahnbrücke über den Kaaimans River sehen, auf dem schon lange kein Dampfzug mehr fährt ….

… und auf der anderen Seite schweift unser Blick auf den langen Strand von Wilderness, heute mal ohne Sonnenschein. Doch der kommt noch. Garantiert.

Während der Dampfzug, der Outeniqua Choo-Tjoe, leider nicht mehr kommt.

Als die historische Dampflok von George nach Knysna noch täglich unterwegs gewesen ist, um Touristen zu ergötzen, bin ich mitgefahren – und habe vor lauter Begeisterung meine Brille verloren. Das kannst Du in meinem Ebook: Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück nachlesen.

 

Strand und Hinterland von Wilderness

 

Wir machen uns auf von diesem Aussichtspunkt, von dem man mit Glück auch ein paar Delphine (daher der Name!) und in der Walsaison natürlich auch Wale sehen kann, in unser Gästehaus

 

Serendipity

Das Gästehaus Serendipity hat schon einen seltsamen Namen, oder?

Mir ist dieser Ausdruck schon mal über den Weg gelaufen, und zwar im Zusammenhang mit einem Film. Was schreibt Wikipedia dazu?

Der Begriff Serendipität (englisch serendipity), gelegentlich auch Serendipity-Prinzip oder Serendipitätsprinzip, bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist…

Erstmals hatte der britische Autor Horace Walpole, 4. Earl of Orford (1717–1797), den Ausdruck in einem Brief vom 28. Januar 1754 an seinen in Florenz lebenden Freund Horace Mann verwendet.

Das passt in meinem Fall wirklich. Wenn auch das Wort noch nicht wirklich in meinem täglichen Wortschatz wohnt.

Hätte mir das ursprünglich gebuchte Gästehaus in Wilderness nicht in buchstäblich letzter Minute abgesagt, hätte ich dieses in einer ruhigen Seitenstraße auf dem Weg vom Kernort Richtung Wilderness National Park (Ebbe und Flut Ebb&Flow Park-Hauptquartier)  gelegene Kleinod verpasst. So ein glücklicher Zufall!

Es wäre aber schade, nur das Gästehaus auf einer Bed&Breakfast-Basis zu buchen und zu nutzen.

Gönn Dir ein frugales Abendmahl im Erdgeschoss des Hauses, in dem Du im 1. Stock wohnst. Lizelle Stolze ist eine Ausnahme-Köchin. Im Jahr 2010 hat die South African Tourism Association sie als eine der Top 10 jungen Köchen ausgezeichnet. Und im Jahr 2013 wurde sie von SATourism unter die Top 10 Women Chefs (Köchinnen)  in Südafrika gewählt.

 

Sicheres Parken auf dem Gelände oder in der Tiefgarage. Sattes Grün, wohin das Auge auch schaut.

 

Blick vom (mit den anderen Zimmern geteilten) Balkondeck auf den Touwsriver, in dem Du schwimmen und auf dem Du mit dem hauseigenen Kanu fahren kannst

 

Ein Teil des Restaurants, das das Erdgeschoss des Hauses bildet

 

 

Ein wenig beengt, aber selbst für Gehbehinderte wie mich gut benutzbar: Die Sanitäreinrichtung

 

Praktisch und komfortabel: USB-Ladebuchse, Kaffee- und Teezubereitung im Zimmer und ein Sherry samt Süßigkeiten als Betthupferl. Alles dran, alles drin.

 

Hinter dem Touwsriver die N2, dann eine Hügelkette und dann der Indische Ozean. Nachts ist die N2 ruhig, tagsüber ist man sowieso unterwegs und der Lärm der Hauptverbindungsstecke zwischen Kapstadt und Port Elisabeth stört nicht.

 

Strandtuch in der Tragetasche und Kissen für die Liegestühle auf dem gemeinsam mit anderen Zimmern zu nutzenden Balkon

 

Darauf kann Lizelle Stolze – und mit ihr die Mutter, die bei der Verwaltung des Gästehauses den guten Geist gibt – stolz sein: In den Top 10 der jungen südafrikanischen Köche

 

Unser Mahl an diesem Abend: Rechtzeitig buchen, denn es kommen viele Gäste von außerhalb des Gästehauses.

 

Natürlich ist klar, dass Du das Dinner nicht für’n Appel und ‘n Ei bekommst. Das ist auch in Europa in den Top Restaurants nicht der Fall. Und klar ist auch: Die Getränke, die vom Gatten der Köchin erklärt und kredenzt werden, tragen zu hohem Anteil an der Gesamtrechnung bei.

Aber: Die Show ist es wert. Du bekommst Qualität und eine Philosophie dahinter. Speisen mit allen Sinnen.

 

 

 

 

 

 

Restaurant und Frühstücksraum in einem, mit Blick auf die Terrasse und den Touwsriver

 

 

Good 2 know:

 

Serendipity waterfront Guest House Accommodation and Restaurant

Freesia Ave, Wilderness
GPS:
33° 59’ 35” S, 22° 35’ 33” E

Für Menschen mit Behinderung sei angemerkt, dass das Obergeschoss, wo Du wohnst, über Treppen erreichbar ist. Zum Wasser kommst Du stufenlos vom Erdgeschoss über die Terrasse.

Ganz ruhig ist es hier tagsüber nicht: Zwischen der N2 und dem Gästehaus ist nur der Fluss.

Essen wird von einer prämierten Starköchin zubereitet. Gar nicht mal so teuer, allerdings sind die vorgeschlagenen, kreativ ausgewählten und enthusiastisch präsentierten Getränke dazu eher von der höherklassigen Sorte. Plane das bei Deinem Budget ein.

Toll ist die persönliche Betreuung und der unaufdringliche Luxus des Gästehauses. Und natürlich die null Entfernung zwischen Bett und Luxus-Restaurant. Somit entfällt schon mal die Polizeikontrolle, die Dich nächtens auf dem Heimweg vom Restaurant blasen lassen könnte. Betrunkene Autofahrer werden hier überhaupt nicht geschätzt. Es gibt schon zu viele Verkehrsunfälle.

Schlafen ist erst so ab 23 Uhr möglich, da sich das Restaurant im selben Haus befindet, und der Lärm aus dem Speiseraum über die Lobby und das Treppenhaus bis ins Gästezimmer dringt. Jedenfalls haben wir das so wahrgenommen.

Noch einige Daten zum kostenlosen WLAN von Serendipity:

07:22:27,7.November 2015: Durchnittliche Pingzeit: 238,00 ms
07:22:27,7.November 2015: Jitter: 1,50 ms
07:22:57,7.November 2015: Download ca.95573 kBits gemessen in 30 s –> Downloadrate: 3180 kBit/s
07:23:31,7.November 2015: Upload ca.12804 kBits gemessen in 12 s –> Uploadrate: 1031 kBit/s

 

 

 

 
 

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Was machst Du nun nach dem reichhaltigen Frühstück?

Half Collared Kingfisher Trail

Lass Dir eine kostenlose Eintrittskarte vom Gästehaus mitgeben und fahre ein paar 100 Meter weiter Richtung Osten die Waterside Road entlang zum “Half Collared Kingfisher Trail”. Den Eisvogel, der diesem Wanderweg den Namen gab, solltest Du dort am Flussufer sehen. Wenn es einmal richtig still ist. Und keine ausgelassen plantschenden Kinder oder in Rudeln auftretende Kanufahrer den scheuen Vogel stören.

Wenn Du gut zu Fuß bist, kannst Du dem Touwsriver entlang wandern. Der Weg folgt meistens dem Fluss, also musst du wohl oder übel auch einmal über Treppen und unebenes Gelände gehen. Und falls es geregnet hat, wird es leicht matschig. An diesem Punkt sind wir dann umgekehrt, aber schon die kurze Zeit auf dem Wanderweg hat sich gelohnt. Der ganze Weg, hin und zurück, ist 7,2 km lang. Bademöglichkeit inbegriffen. Auf der anderen Seite des Flusses das gern besuchte und rechtzeitig zu buchende Ebb & Flow Rest Camp der Nationalparkverwaltung. Aber Ruhe suchst Du im Camp vergebens, das sollte Dir klar sein.

 

 

Hinein in den Urwald

 

 

 

 

Bevor es zu schlammig wird, kehren wir um. Beim letzten Mal war dieser Streckenabschnitt aber knochentrocken.

 

Gruppenausflug mit dem Kanu. Es dauert, bis die Vögel wieder aus den Bäumen kommen.

 

Das Ebbe-und-Flug Restcamp, direkt am Ufer des Touwsriver gelegen

 

Dir hat diese Wanderung gefallen? Warum machst Du dann nicht am nächsten Tag den “Bosbok Trail” oder den “Brownhooded Kingfisher Trail” ganz in der Nähe?

Für Fans von Naturwanderungen ist in dieser Lagunen-, Seen und Flusslandschaft des Wilderness Naturschutzgebietes bestens gesorgt. Und wenn Du lieber paddelst, kannst Du Dir überall ein Boot leihen.

 

Der Big Tree

Der ursprüngliche Wald um Wilderness herum hat Dir imponiert? Dann such doch den “Großen Baum”, dessen Hinweisschilder Du überall siehst.

Nicht leicht zu finden. Wenn Du schon fast aufgegeben hast und ihn nicht mehr hier auf der Hochfläche vermutest, kommt ein letztes Schild, und der Wald um den großen Baum herum ist nicht mehr weit.

Lass Dein Fahrzeug auf dem bewachten Parkplatz stehen und genieß eine einfache 45-Minuten-Wanderung – ca. 1 km – rund um den “Woodville Big Tree”, einen über 800 Jahre alten Yellowwood-Baum.

Wasser und Toiletten gibt es auf dem Parkplatz in einem großen Behälter, also steht einem Picknick am Ende des Trails nichts mehr im Wege.

 

 

 

 

Der wertvolle Baum soll geschützt werden, also bietet die Parkverwaltung an, seinen Namen in diesen Baumstumpf zu schnitzen, anstatt in den Yellowwood-Baum daneben.

 

 

 

 

Vielleicht findest Du auf dem Weg hinunter zur Lagune und zum Strand ein Schild “Map of Africa”. Unspektakulär, aber eben eine Sehenswürdigkeit: Der Fluss hat sich dergestalt um einen Gesteinsformation geschlängelt, dass von oben wirklich die Form des afrikanischen Kontinents zu sehen ist. Und auf der anderen Seite der Straße heben bei richtigem Wind die Gleitschirmflieger zum Abgleiten und “soaren” Richtung Indischer Ozean ab.

Zurück am Strand wundern wir uns über das ewige Spiel der Schnecken in der Brandung. Sie werden angespült, graben sich ein, klettern übereinander und werden wieder abtransportiert. Aber nicht von den Vögeln. Die mögen diese Schnecken anscheinend nicht. Dabei gäbe es doch so viele von ihnen.

 

 

 

Strand-Panorama

 

 

 

Nach einer Stunde Wanderung am Strand sind wir noch immer nicht am Ende angelangt

 

 

 

 

 

Wenn Dir wieder nach einem leckeren Mahl der Sinn steht, besuch doch mal “The Girls“, dort, wo ich im Ebook das “Kingfisher” beschrieben hatte, das es aber nicht mehr gibt.

Zunächst dachte ich bei “The Girls” an einen dörflichen Nachtclub oder etwas anderes Schlüpfriges neben der Tankstelle, aber weit gefehlt: Hier kannst Du auf 2 Ebenen gut speisen. Und mittags sogar auf der Dachterrasse open air. Reservierung empfehlenswert, aber nicht über das Internet. Bei uns hat das nämlich nicht funktioniert.

Unser Eindruck:

  • Blumenkohlsuppe fein püriert schmeckt hauptsächlich nach der Einbrenne.
  • Gemsbok Steak medium schmeckt etwas trocken. Das nächste mal vielleicht medium rare ordern.
  • Sitzen in 1. Stock. Kellner müssen freihändig im Laufschritt die steile Treppe hoch und runter. Mit artistischer Eleganz. Schon alleine deswegen müssten sie ein fürstliches Trinkgeld erhalten.
  • Hinweis in der Speisekarte wegen der vielen ausländischen Gäste: Trinkgeld 10 – 15%.

 

 

 

 

Sedgefield

Wir erkunden ein wenig die Gegend und fahren von Wilderness die N2 weiter nach Osten. Der von in -und ausländischen Langzeit – Sonnensuchern beliebte Ort Sedgefield liegt in seinem Kern  kurioserweise weit vom Strand entfernt, doch Teile des Ortes haben sich schon über den Hügel Richtung Wasser vorgepirscht.

Wie es scheint, sind hier die Mosaik-Künstler zu Hause, denn überall sind Hinweise statt auf Tafeln in Säulen mit Mosaiksteinen ausgeführt.

 

 

Wenn Du hier badest: Pass auf die “Rip Currents” (Brandungsrückströme) auf. Lies nach, wie Du Dich richtig verhältst, wenn Du auf Meer hinaus gezogen wirst.

 

 

 

 

Wir verlassen die Seenlandschaft von Wilderness und fahren weiter zu einem weiteren Juwel an der Garden Route, nach Knysna.

 

Die Bilder dieses Beitrags noch einmal am Stück

 

 


 

Alle Beiträge zu meinem Recherchetrip 2015 findest Du unter dem Schlagwort Südafrika 2015 (suedafrika2015). Bisher haben wir folgende Beiträge veröffentlicht:

  1. Südafrika. Einmal um Kapstadt herum: Pinguine und das Kap der Guten Hoffnung
  2. Südafrika: Einmal um Kapstadt herum. Hafen (Waterfront) und Botanischer Garten Kirstenbosch
  3. Südafrika: Genieß den Wein und finde die Wale. Eine Tour zwischen Reben und Ozean
  4. Südafrika 2015: Deine Tour von Kapstadt bis zur Garden Route
  5. Südafrika, kleine Karoo: Strauße und einsame Gebirgspässe
  6. Südafrika: Wanderkühe und Stachelschweine. Auf einer Farm in Afrika
  7. Südafrika: Sandstrand, Natur und feines Essen in Wilderness, Garden Route
  8. Garden Route, Südafrika: Wale und wilder Wald. Von Knysna bis zum Storms River
  9. Samara: Aus Liebe zu Afrika. Safari im Herzen von Südafrika
  10. Durch die Mitte läuft ein Fluss: Vom Oranje nach Pretoria, Hauptstadt von Südafrika
  11. Südafrika-Urlaub praktisch: So organisierst Du Buchung, Flug, Mietwagen, Bezahlen, Unterkunft. Tipps für Deine Reise.
  12. Südafrika: Mit welchem Reiseführer kommst Du in Kapstadt und der GardenRoute am besten zurecht?

 

 

 


 

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Offenlegung:

Wir wurden von dem hier vorgestellten Gästehaus eingeladen, weil wir für die Neuauflage unseres ReiseBuchs Ebook: Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück recherchiert haben. Die Getränke haben wir selbst bezahlt.

Meine Berichterstattung wird davon nicht beeinflusst.

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Wolfgang Brugger

Wolfgang Brugger

CEO, Founder
Wolfgang Brugger ist der Webmaster von ReiseFreaks ReiseBlog. Reist (trotz Gehbehinderung) gerne und schreibt ehrlich über seine Reisen und die Möglichkeiten/Hindernisse, die er vorfindet. Lädt auch gerne Gäste zu Beiträgen in diesem Blog ein. Magst Du auch? Einfach Kontakt aufnehmen! http://reisefreak.de/zusammenarbeit/ - - -   PS: Bleib am Ball! Abonnier den kostenlosen ReiseNewsletter "ReiseJournal: ReiseNews und ReiseBerichte" unter http://ReiseNewsletter.ReiseFreak.de oder gleich auf dieser Seite, rechts.
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