Südafrika-Urlaub praktisch: So organisierst Du Buchung, Flug, Mietwagen, Bezahlen, Unterkunft. Tipps für Deine Reise.

Titelbild Südafrika praktisch

Reiseplanung leicht gemacht

Wie Du mühelos meine Fehler auslässt und stattdessen reibungslos Deinen Urlaub buchst

Hier geht es um Deine Urlaubsfreude.

Warum sich durch organisatorische Schwächen die kurz bemessenen Urlaubstage vermiesen lassen.

Lies einfach, was ich falsch oder welche Erfahrungen ich gemacht habe, und schon hast Du ein paar gute Tipps, wie Du gut und günstig und vor allem ohne Ärger Deinen Urlaub planen und durchführen kannst.

Lies also alles über

  1. die Buchung,
  2. den Flug,
  3. den Mietwagen,
  4. die Unterkünfte,
  5. Sehenswürdigkeiten und
  6. die Bezahlung und Bargeldbeschaffung während Deines Urlaubs.

Titelbild Praxistipps für Deinen Südafrika-Urlaub

Praxistipps für Deinen Südafrika-Urlaub


 

 

Punkt 1: Buchung

Da es hier um einen nackten Flug geht, buche ich bei Ebookers*, weil diese Firma sich als die günstigste für meinen Flug von München nach Kapstadt herausstellt. Und wie es aussieht, machen die dort alles richtig.

Schon kurz nach der Buchung kommt die Email zur Bestätigung mit der Buchungsnummer und der Auftragsnummer der Airline sowie allen Reisedetails wie Flugplan, Preis-Bestandteile etc.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Reise nach Cape Town mit uns gebucht haben!

Wir sind gerade dabei, Ihre Tickets auszustellen. Sie werden diesbezüglich eine E-Mail von uns mit dem Titel “Ihre Reiseunterlagen / Rechnung” erhalten.

 

Sieben Minuten später kommt das ELECTRONIC TICKET – PASSENGER ITINERARY RECEIPT für jede Person und eine Minute später nochmals eine Mail mit einer Flugbestätigung, die auch als e-Ticket verwendet werden kann.

18 Minuten nach der Buchung kommt schon die Bestätigung der Airline:

AIR FRANCE freut sich, Ihnen in der angehängten Datei alle wichtigen Reiseinformationen sowie das Reisememo für Ihr elektronisches Ticket zuzusenden.

Schneller geht es kaum!

Keine Stunde später habe ich uns schon beim Air France Vielfliegerprogramm Flying Blue angemeldet. Wer weiß, vielleicht fliegt man ja noch einmal mit Air France oder KLM, die sich das Programm teilen.

Die von Air France /KLM zur Verfügung gestellte App für mein Android-Smartphone habe ich ebenfalls schon herunter geladen und mit den entsprechenden Daten gefüllt.

Punkt 2: Flug (mit Air France, oder doch nicht?)

Bedingt durch den Fahrplan der Bahn sind wir fast 3 Stunden vor dem angesetzten Abflug mit Air France schon am Flughafen München, von wo es abends bis Paris und dann – nach einem kurzen Umsteigeaufenthalt – mit einem größeren Flieger nach Kapstadt geht.

Die Sitzplätze habe ich schon online reserviert. Auch das Einchecken ist schon erledigt, diesmal per App. Schön wäre es, wenn die App von Air France / KLM, das Vielfliegerprogramm und die Website der Air France alle auf dieselbe Datenbasis zurückgreifen würden. So müsste man nicht in der App wiederholen, was schon per Webformular längst erfasst wurde.

Beispielsweise der Rückflug: Von einem Restaurant unterwegs möchte ich online einchecken, doch die App verlangt schon wieder die Passnummer von mir. Und so sieht man einen Fremden im Restaurant sitzen, der seinen Reisepass mit dem Smartphone fotografiert. Die App nimmt sich die Daten des Reisepasses und trägt sie in das entsprechende Formular ein. Fortschrittlich! Wenn da nur nicht die doppelte oder gar dreifache Datenhaltung wäre.

Doch zurück zum Flughafen München, wo wir geduldig darauf warten, dass das Boarding des Zubringerfluges nach Paris geöffnet wird.

Wir sitzen vor dem Boarding-Schalter, und die Anzeigetafel zeigt eine halbstündige Verspätung an. Doch dabei wird es nicht bleiben:

Als die Verspätung dann auf 1,5 Stunden angewachsen ist, ist mir klar: Der Transfer in Paris zum großen Flieger nach Kapstadt ist nicht mehr zu schaffen. Weil dort nur 1,5 Stunden zum Umsteigen vorgesehen sind.

Guter Rat ist teuer: Was tun?

  1. Der Mann am Boarding-Schalter hat die folgende Lösung:
  2. Auf den Shuttle warten, der ja irgendwann aus Paris kommen muss,
  3. dann nach Paris fliegen,
  4. (dem Flieger nach Kapstadt hinterher sehen – sagt er nicht, es ist de facto aber so)
  5. ein Hotel beziehen und übernachten
  6. im spätnovembrigen trist-grau-kalten Paris umherirren
  7. und dann am folgenden Abend den nächsten Kapstadt-Flieger nehmen.

Folge: Alle meine Termine in der Region Kapstadt am Folgetag und am Vormittag darauf müssen gecancelt werden, da der Flieger statt morgen erst übermorgen Mittag den Zielort am Kap der Guten Hoffnung erreicht.

Nicht mit uns. Kommt ja nicht in Frage. Und ein Mietwagentag ist auch hergeschenkt. Doch was tun?

Mit Emirates über Dubai nach Kapstadt statt mit Air France über Paris

Hektisch haut der Mensch vorm Computer in die Tasten. Nach einiger Diskussion schlägt der Boarding-Mitarbeiter vor, statt über Paris via Dubai zu fliegen. Und dann 4,5 Stunden später als vorgesehen in Kapstadt anzukommen. Das klingt schon besser.

“Wann geht der Flieger?”

“Die Emirates fliegen jetzt gleich. Vielleicht schaffen Sie es noch”.

Jetzt geraten wir nicht nur in Stress, sondern auch in Hektik.

“Wo ist unser Gepäck?”

Das Gepäck in München muss aus dem Gepäcksystem gefischt werden, wo es schon seit langem auf das Verladen in die Air France – Maschine wartet, die nicht kommt.

Hoppla, das Gepäck wird nach einer gefühlten halben Stunde auf’s Förderband ausgespien, wo wir als Einzige im leeren Saal warten.

Wir dann im Schnell-Lauf (ich bin als Gehbehinderter da nicht besonders fix) zum Schalter von Emirates, dessen CheckIn und die Gepäckannahme schon geschlossen und dessen Informationstafel schon deaktiviert ist.

Alles was sichtbar ist, sind -zig Schalter mit dem Bild “Free WIFI” und die Konkurrenz von Etihad in der ansonsten leeren Flughafenhalle. Emirates gibt es – hier und jetzt – nicht. Durch Zufall und Zurufen kommen wir dennoch an den Schalter.

Die Buchungsmaske reagiert nicht. Achselzucken und Telefonate von Seiten des nahöstlich bekleideten Personals. Nur durch Drängen der Dame am Emirates-Schalter wird für uns noch einmal das Computersystem der Gepäckannahme geöffnet. Wir checken ein und bekommen einen Platz im Mittelblock, flankiert, so wird es sich herausstellen, von 2 Rugby-Spielern, die auch so aussehen, als könnte man mit ihnen nachts ohne weiteres durch Downtown Johannesburg gehen. Und die leider auch dementsprechend platzeinnehmend sind  😉

Wir müssen zum 2. Mal durch Security und Passkontrolle und können als letzte Passagiere in den Flieger nach Dubai.

Uff!

Kapstadt mit 4,5 Stunden Verspätung erreicht

Bei der Zwischenlandung in Dubai müssen wir auf eigene Kosten die Mietwagenfirma  in Kapstadt informieren, und den ersten Termin (16:00) in Südafrika absagen, den wir später nicht nachholen können, weil wir die Termine ohne viel Spielraum dazwischen gelegt haben.

 

 

By: Alessandro Caproni - CC BY 2.0. Gefunden auf Flickr.com unter CC-Lizenz

By: Alessandro CaproniCC BY 2.0. Gefunden auf Flickr.com unter CC-Lizenz

 

Wir kommen steif gefroren (Emirates hat uns stark heruntergekühlt, was sich zu einer veritablen und langwierigen Erkältung auswachsen wird) in Kapstadt statt um 11:55 –viereinhalb Stunden später – um 16:25 an.

Was unser Fall mit der EU-Fluggastrechte-Verordnung zu tun hat und wie und ob wir irgend etwas erreicht haben, wird in einem anderen Bericht stehen.

[Aber bisher sieht es sehr sehr trübe aus, weil auch die Beschwerde-Seite von Air France-KLM schwere Mängel aufweist und alle Eingaben mit Fehlermeldungen abschließt. Was das IT-System aber nicht daran hindert, mir eine Bearbeitungsnummer per Email zuzusenden.

Nach mehr als 14 Tagen ist immer noch alles offen. Bisher hat sich nur diese (Irrläufer?) Email zu uns verirrt. Auf jemanden vom Beschwerdemanagement, also einen Menschen, der sich mit dem Fall befasst, warten wir bisher vergebens. Weiteres Warten ist angesagt.]

Nach langem Warten, vielen Eintragungen im Webformular, Kontakt über Twitter und per Mail, konnten wir unsere Diskussion durch eine Entschädigungszahlung, genau 2 Monate seit meiner ersten Kontaktaufnahme mit der Fluggesellschaft, beenden.  Da ist noch viel Spielraum zur Optimierung.

Ach so: Wir sind angenehm überrascht, dass unser Gepäck mit uns zusammen am Flughafen Kapstadt ankommt.

 

Punkt 3: Mietwagen

Es gibt eine ganze Reihe von Mietwagen-Vermittlern im Internet (siehe weiter unten), doch ich wollte einmal Aroundaboutcars ausprobieren, die eine deutsche Abteilung haben und dadurch zu jeder Frage per Email Rede und Antwort stehen können.

Wir werden schnell handelseinig: Wir suchen einen günstigen Wagen mit Automatik-Getriebe, denn als Schwerbehinderter, dessen linkes Bein nicht mehr zum Kupplung-Drücken taugt, tut man sich damit leichter. Zudem brauchen wir einen speziellen Einwegmieten-Tarif, da wir den Wagen in Kapstadt abholen und in Johannesburg zurückgeben wollen.

Zu guter Letzt wollen wir nichts draufzahlen müssen, wenn Unterboden, Scheiben oder das Auto selbst Schaden erleiden. Vollkasko ohne Selbstbeteiligung sozusagen.

Letzteres gehe, müsse aber vor Ort beim Abholen abgeschlossen werden. Ebenso wie Scheiben- und Unterbodenversicherung. Erfahren wir per Email.

Beim Abholen des Wagens bei der Tempest Autovermietung hören wir dann, dass es keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung gibt. Ein wenig Selbstbeteiligung ist immer gefragt, zumindest bei Tempest Rent-a-Car.  Falschinfo also durch den Mitarbeiter bei Aroundaboutcars.

 

 

Immer schön langsam über den Montagu-Pass bei George, Garden Route

 

Bei der Bezahlung empfehle ich die Überweisung des Betrages auf das deutsche Konto von Aroundaboutcars. Denn die Online-Abbuchung per Kreditkarte, die dort ebenfalls angeboten wird, kostet mehr. Vermutlich hat da der Online-Dienstleister ein wenig Provision abgezwackt. Wobei ich nicht die Kreditkarten-Firma meine, in diesem Fall number26 (siehe unten bei “Kreditkarten”). Von number26 bestätigte man mir, dass sie keine Zusatzgebühren berechnet haben.

Ich lese bei der Vorbereitung, dass bei Mautstationen an den Autobahnen ein Dialog zwischen Auto und Mauterfassungssystem vor Ort vorgenommen wird und frage bei Aroundaboutcars nach.

Die toll fees muessen sie leider mit karte oder cash bezahlen, diese wagen haben noch keine e-tolling

bekomme ich zu Antwort. Auch diese Auskunft ist falsch. Ich richte mich nach der Auskunft und zahle später an zwei (bemannten) Stationen zwischen Gariep-Damm und Johannesburg Cash, doch es piepst irgendwo. Keine Ahnung, wo. Doch als dies dann rund um Johannesburg immer dann passiert, wenn wir unter einer mit Kameras bestückten Brücke durchfahren, dämmert es mir: Der Wagen hat doch so ein e-tolling-System.

Nun stellt sich die Frage: Habe ich an den bemannten Mautstellen doppelt bezahlt? Per Cash und per e-tolling-System? Später davon mehr. Wenn ich die Endabrechnung habe.

Ansonsten verläuft die Mietwagen-Fahrt problemlos. Wir geben das Teil vollgetankt am Flughafen Johannesburg zurück (die Tankstelle am Flughafen ist etwas mühsam zu finden, aber mit etwas Geduld und in der 2. Runde klappt es dann sicher).

Erstaunlich, dass wenige Tage nach unserer Rückkehr eine Gutschrift und eine viel kleinere Belastung auf meiner Kreditkarte erscheint, die leider nicht näher spezifiziert wird und auch von Aroundaboutcars bzw. Tempest nicht erläutert wird. Als ich bei Aroundaboutcars nachfrage, werde ich vertröstet. Auch weitere Nachfragen bringen keine zufriedenstellende Antwort.

Eine Kontoaufstellung – was bezahlt wurde und was wieder abgezogen wurde – wäre hier hilfreich. Denn beim Abholen des Wagens muss nicht nur Vollkasko und Scheiben-/Unterbodenversicherung bezahlt werden, sondern auch ein “Deposit“, ein rückzahlbarer Betrag, falls das Auto nicht verabredungsgemäß zurückgegeben wird. Oder man durch die Polizei geblitzt wurde. Oder man durch automatische Mautschranken gefahren ist.

Lies, welche unglaubliche Wendung dann das Ganze nimmt:

Da bist Du hilflos: Der Trick mit dem Sprit-Auffüllen in Südafrika

 

Andere Mietwagen-Vermittler* im Internet:

 

Auf ReiseFreak.de findest Du noch weitere Beiträge zum Thema Mietwagen im Ausland:

 

Punkt 4: Unterkünfte

Mehr über Gästehauser, Lodges, Hotels und Farmaufenthalte liest Du unter dem Stichwort Südafrika 2015 oder ab ca. März 2016 in der neuesten Ausgabe des Ebooks: Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück.

Aber auch schon vorher erhältst Du in diesem Ebook viele Erfahrungsberichte, Tipps und Hinweise zu Gästehäusern und anderen Unterkünften, die ich im Laufe der Jahre persönlich getestet habe.

 

Wilderness, Gästehaus Serendipity

 

Hier die Unterkünfte, die wir alle von Deutschland aus rechtzeitig gebucht haben. Ich schreibe “rechtzeitig” und ich bitte, dies in Zeiten der Hochsaison auch so zu lesen. Denn gute Gästehäuser und Lodges sind sehr schnell ausgebucht.

In der Reihenfolge der Erwähnung in den Beiträgen unserer Südafrika-Reise 2015. Die Links weisen direkt auf Beiträge hin, in denen über die Unterkunft berichtet wird:

 

Gästefarm Frischgewaagd

Punkt 5: Sehenswürdigkeiten

Mehr über die Sehenswürdigkeiten liest Du ab sofort unter dem Stichwort Südafrika 2015. Du wirst sehen, dass etwa jede Woche ein neuer Erfahrungsbericht online geht.

Bleib also dran! Trag Dich im ReiseNewsletter ein, dann bist Du immer auf der sicheren Seite, denn dort stelle ich die neuen Beiträge und Reiseberichte vor.

 

 

Im botanischen Garten Kirstenbosch, Kapstadt

 

Was ich nicht bei ReiseFreak.de in Beiträgen beschrieben habe, liest Du ohnehin im Ebook: Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück, das ab ca. März 2016 in einer völlig runderneuerten Ausgabe auf den Markt kommt. Ein Relaunch des Ebooks über Kapstadt und die Garden Route sozusagen.

 

Ebook-Erlebnis-Südafrika.-Kapstadt-Garden-Route-und-zurück

 

Punkt 6: Bargeld holen und zahlen: Cash oder Kreditkarte

Beides. Hol Dir auf jeden Fall sofort die number26-Kreditkarte*.

Kreditkarte - bei number26

Kreditkarte* – bei number26

 

Die füllst Du auf, denn sie ist eine Prepaid-Kreditkarte. Und gleichzeitig ein Girokonto.

Du kannst sie auch von unterwegs übers Internet auffüllen, wenn Du Dein Handy für die Überweisung von Deinem normalen Girokonto dabei hast. Meistens wird per SMS der Code geschickt, mit dem Du die Überweisung bestätigen musst.

Der Vorteil von der number26-Kreditkarte lag für mich darin, dass ich sowohl provisionsfrei Geld vom Automaten, z.B. im Flughafengebäude, ziehen konnte, als auch jede auch noch so kleine Dienstleistung (Beispiel: 2 Cappuccino) und jeden Einkauf in Südafrika zahlen konnte – ebenfalls ohne Auslandseinsatzentgelt.

Also: Provisions- und gebührenfrei.

Geprüft und besiegelt auf dieser Reise 2015 in Südafrika. Und nach jeder Buchung kommt eine Email, zuzuglich einer Meldung der number26-App auf Deinem Smartphone, mit der tagesaktuellen Umrechnung von Rand in Euro. Das lasse ich mir gerne gefallen, vor allem auch deswegen, weil die Karte ganz und gar kostenlos ist und auch einfachst – auch ohne Postident-Verfahren – an Deinem Computer- oder Smartphone bestellt werden kann.

Mehr dazu hier unter dem Beitrag number26-Kreditkarte, die kostenlose Kreditkarte: Weltweit gebührenfrei bezahlen und abheben.

Falls Du es ein wenig umständlicher magst, habe ich die zwei anderen Kreditkartenmöglichkeiten hier vorgestellt: Gebührenfrei Mastercard Gold und DKB-Kreditkarte. Mit allen beiden Einsatzarten, also Geld abheben und mit Karte bezahlen:

1 plus 2 macht 3

3 kostenlose Kreditkarten, ohne die im Ausland wenig geht. Wie im Ausland gebührenfrei zahlen und an Bargeld kommen?

 

 


 

Alle Beiträge zu meinem Recherchetrip 2015 findest Du unter dem Schlagwort Südafrika 2015 (suedafrika2015). Bisher haben wir folgende Beiträge veröffentlicht:

  1. Südafrika. Einmal um Kapstadt herum: Pinguine und das Kap der Guten Hoffnung
  2. Südafrika: Einmal um Kapstadt herum. Hafen (Waterfront) und Botanischer Garten Kirstenbosch
  3. Südafrika: Genieß den Wein und finde die Wale. Eine Tour zwischen Reben und Ozean
  4. Südafrika 2015: Deine Tour von Kapstadt bis zur Garden Route
  5. Südafrika, kleine Karoo: Strauße und einsame Gebirgspässe
  6. Südafrika: Wanderkühe und Stachelschweine. Auf einer Farm in Afrika
  7. Südafrika: Sandstrand, Natur und feines Essen in Wilderness, Garden Route
  8. Garden Route, Südafrika: Wale und wilder Wald. Von Knysna bis zum Storms River
  9. Samara: Aus Liebe zu Afrika. Safari im Herzen von Südafrika
  10. Durch die Mitte läuft ein Fluss: Vom Oranje nach Pretoria, Hauptstadt von Südafrika
  11. Südafrika-Urlaub praktisch: So organisierst Du Buchung, Flug, Mietwagen, Bezahlen, Unterkunft. Tipps für Deine Reise.
  12. Südafrika: Mit welchem Reiseführer kommst Du in Kapstadt und der GardenRoute am besten zurecht?

 

 

 


 

Mehr Südafrika hier in diesen Ebooks* aus dem Wolfgang Brugger Verlag

   

   

Wer Südafrika lieber “begreifen” möchte und Papier in den Händen hält, holt sich eines der beiden Bücher aus dem südlichen Afrika:

Erlebnis Südafrika

Mit Exkursionen nach Namibia und Swaziland

oder

Erlebnis Südliches Afrika

Reisen in der Republik Südafrika, in Namibia, Zimbabwe, Botswana und Swaziland

328 Seiten 20,35 € im Versand

 


 

(*) Mehr zum Thema Angebote auf ReiseFreaks ReiseBlog

 


 

Reiseblogger-Codex:

Der Mietwagenvermittlung Aroundaboutcars danke ich für einen Abschlag vom Original-Preis. Ich war in den hier vorgestellten Gästehäusern auf B&B-Basis eingeladen, um für die neue Ausgabe des Ebooks: Erlebnis Südafrika: Kapstadt, Garden Route und zurück zu recherchieren. Auf Samara wurde mir Vollpension plus Game Drives, allerdings ohne Getränke und die tägliche Gebühr fürs Wildreservat spendiert.

Meine wohlwollend-kritische Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.

Der Flug und sämtliche anderen Ausgaben, es sei denn, es sind welche in einzelnen Beiträgen ausgenommen, gehen auf meinen Deckel.

 

 

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Wolfgang Brugger

Wolfgang Brugger

CEO, Founder
Wolfgang Brugger ist der Webmaster von ReiseFreaks ReiseBlog. Reist (trotz Gehbehinderung) gerne und schreibt ehrlich über seine Reisen und die Möglichkeiten/Hindernisse, die er vorfindet. Lädt auch gerne Gäste zu Beiträgen in diesem Blog ein. Magst Du auch? Einfach Kontakt aufnehmen! http://reisefreak.de/zusammenarbeit/ - - -   PS: Bleib am Ball! Abonnier den kostenlosen ReiseNewsletter "ReiseJournal: ReiseNews und ReiseBerichte" unter http://ReiseNewsletter.ReiseFreak.de oder gleich auf dieser Seite, rechts.
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