Tipps für Erstcamper mit einem gemieteten Wohnmobil

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Mit dem Miet-Wohnmobil in den Urlaub: Die besten Tipps für den ersten Trip

ERGO Reiseversicherung: München (ots)

Wohnmobilurlaub liegt voll im Trend – und das aus gutem Grund: Freiheit, Individualität und trotzdem ein gewisser Komfort sprechen viele Reisende an. Wer kein eigenes Fahrzeug besitzt, kann einfach ein Wohnmobil mieten. Damit der erste Trip reibungslos klappt, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Sicherheitsausrüstung: Das muss an Bord sein

Bevor du losfährst, solltest du unbedingt prüfen, ob das gemietete Wohnmobil vollständig ausgerüstet ist. Gesetzlich vorgeschrieben sind Warndreieck, Warnwesten und ein Verbandskasten. Campingexpertin Anke Bens von der ERGO Reiseversicherung empfiehlt darüber hinaus: Nimm einen Feuerlöscher mit. Der ist zwar nicht vorgeschrieben, kann im Ernstfall aber lebensrettend sein und ist in jedem Camping-Fachgeschäft erhältlich. Außerdem rät sie, ein Reifenreparaturkit sowie einen Wagenheber einzupacken – für den Fall einer Panne unterwegs.

Packen leicht gemacht

Eine Gasflasche und Küchengeschirr lassen sich beim Vermieter meist gegen Aufpreis dazumieten. Wer sich zusätzlich Packlisten für Kleidung, Hygieneartikel und Lebensmittel aus dem Internet herunterlädt, hat schnell alles Wichtige beisammen und kann entspannt starten.

Wildcampen ist keine Option

Viele träumen davon, einfach irgendwo in der Natur zu stehen – doch Wildcampen ist in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern gesetzlich verboten. Anke Bens empfiehlt stattdessen drei legale Alternativen:

  • Über Internetportale einen ruhigen, privaten Stellplatz im Voraus buchen
  • Einen klassischen Campingplatz reservieren
  • Offizielle Wohnmobil-Stellplätze nutzen, die viele Städte und auch Privatleute inzwischen anbieten

Versicherung: Was ist wirklich abgedeckt?

Die EU-weit vorgeschriebene Haftpflichtversicherung ist in der Regel bereits im Mietpreis enthalten – darüber musst du dir also keine Gedanken machen. Anders sieht es bei weitergehenden Risiken aus. Wer sich gegen Diebstahl, selbstverschuldete Unfälle oder Sturmschäden absichern möchte, sollte eine zusätzliche Campingversicherung abschließen – am besten eine, die auch Gepäck, Fahrräder und mitgeführte Wertsachen einschließt. Ein praktischer Zusatznutzen: Viele solcher Policen übernehmen auch die Kosten für eine Zusatzübernachtung, falls ein gebuchter Campingplatz überbucht ist.

Wer zudem im europäischen Ausland unterwegs ist, sollte über eine Reisekrankenversicherung nachdenken. Die reguläre Krankenversicherung übernimmt nämlich nicht immer alle anfallenden Kosten – selbst in Nachbarländern wie Österreich nicht.

Original-Meldung des Aussenders übermittelt durch news aktuell

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