Elberadweg: Wieder Nummer 1 unter Deutschlands Radfernwegen

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Der Elberadweg hat es wieder geschafft: In der aktuellen Radreiseanalyse 2025 belegt er Platz 1 der meistbefahrenen Radfernwege Deutschlands – und verbessert sich damit gegenüber dem Vorjahr sogar um einen Rang. Für Sachsen-Anhalt ist das ein starkes Signal, denn ein großer Teil dieser beliebten Route führt mitten durch das Bundesland.

Naturerlebnis und Kulturgeschichte auf zwei Rädern

Was macht den Elberadweg so beliebt? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Strecke verbindet naturnahe Landschaften mit einem reichen Kulturerbe – und das auf hervorragend ausgebautem Terrain. Von der Altmark bis ins Biosphärenreservat Mittelelbe bietet Sachsen-Anhalt dabei einige der schönsten Abschnitte der gesamten Route. Radler schätzen die ruhige Flusslandschaft ebenso wie die historischen Städte und Dörfer entlang des Weges.

Starkes Ergebnis für den Radtourismus im Land

Staatssekretärin Stefanie Pötzsch wertet das Ergebnis als Bestätigung der kontinuierlichen Qualitätsarbeit:

„Diese Auszeichnung würdigt die Arbeit entlang der gesamten Strecke – von der Infrastruktur über Serviceangebote bis hin zur Vermarktung.“

Der Elberadweg stehe dabei für nachhaltigen Tourismus und regionale Wertschöpfung gleichermaßen.

Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der Weser Radweg und der Ostseeküstenradweg. Auch der Saaleradweg – ebenfalls zu großen Teilen in Sachsen-Anhalt gelegen – landet mit Platz 13 unter den Top 15. Beide Ergebnisse zusammen zeigen: Das Land hat sich als starke Adresse für Radreisende fest etabliert.

Aktivtourismus als Wachstumsfeld

Die Spitzenplatzierung kommt nicht von ungefähr. Sachsen-Anhalt investiert konsequent in Infrastruktur, Qualitätssicherung und digitale Sichtbarkeit seiner Radrouten. Aktivtourismus gilt bundesweit als eines der zentralen Wachstumsfelder – und der Elberadweg ist dabei nicht nur ein touristisches Aushängeschild, sondern auch ein echter Wirtschaftsmotor für Gastgeber, Gastronomie und lokale Anbieter entlang der gesamten Strecke.

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