Thüringen – wo Weihnachten zuhause ist

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Weihnachtstraditionen und Märkte in der Mitte Deutschlands

Zur festlichen Jahreszeit entfaltet Thüringen eine besondere Magie und lädt dazu ein, das Jahr auf ganz besondere Weise ausklingen zu lassen. Zentral gelegen, schenkt der Freistaat seinen Besuchern nicht nur festliche Momente, sondern eine unvergleichliche Weihnachtserfahrung. Unsere Gäste tauchen ein in die Atmosphäre und authentische Faszination, welche die mittelgroßen und kleinen Städte sowie die märchenhafte Natur verströmen und sind eingeladen, Teil dieses zauberhaften Erlebnisses zu werden. Die hier verwurzelten Weihnachtstraditionen werden in Thüringen nicht nur bewahrt, sondern sind lebendig und spürbar. Unsere Städte sind keine bloßen Orte – sie sind lebendige Geschichten, erzählt durch Lichter, Düfte und Handwerkskunst.

Thüringen ist die Wiege zahlreicher Weihnachtsbräuche und -traditionen, die heute weltweit gefeiert werden. Lauscha im Thüringer Wald gilt als Geburtsort der Christbaumkugeln. Hier wurde Mitte des 19. Jahrhunderts der erste gläserne Christbaumschmuck geblasen, der heute in unzähligen Häusern glänzt. Auch die Tradition des öffentlichen Weihnachtsbaums hat ihre Wurzeln in Thüringen. 1815 wurde in Weimar der erste öffentlich aufgestellte Weihnachtsbaum Deutschlands auf dem Markt bestaunt. Berühmte Lieder wie „O Tannenbaum“ und „O du fröhliche“ stammen ebenfalls aus Thüringen.

Diese reiche Tradition prägt die Weihnachtszeit in Thüringen bis heute. Die glanzvollen Weihnachtsmärkte – ob in Erfurt vor der Kulisse des Doms oder auf kleineren Märkten in malerischen Städten und Dörfern – sind Ausdruck gelebter Festlichkeit. Hier vereinen sich Handwerkskunst, regionale Köstlichkeiten und die Wärme der Gemeinschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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