Sizilien: Zuckersüßes Leben – geheime Verführer

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Schuhe aus Zucker - zu schön zum Essen – Bild Alwin Pelzer

Pasticcerien

Konditorei, Konfiserie, Confiserie, Patisserie, Zuckerbäckerei, Wachszieherei…
Es gibt sie noch, diese Kleinodien, diese Schätzkästchen deren Existenz man eigentlich niemand weiter erzählen möchte. Eben mit der Befürchtung, dass diese dann ihren Charme und ihre Unverwechselbarkeit verlieren. Deshalb möchte ich auch an dieser Stelle keine Ortsangabe machen sondern Dich einfach einladen, selbst nach diesen unverwechselbaren Orten zu suchen. Vielleicht entdeckst Du auf meinen Bildern ja den einen oder anderen Hinweis. Es sind Sehnsuchtsorte der Versuchung und der Verführung. Und wenn es dann gar nicht klappen will, berühmte „Exemplare“ dieser Spezies findest Du bei den Tipps am Ende des Berichtes. Lass Dir diesen Beitrag auf der Zunge zergehen.

Ein kleiner Tipp vorab:
Stelle Dich bitte auf eine Waage und notiere Dein Gewicht.

Schwer zu finden

Unscheinbar in einer Seitengasse – Bild: Alwin Pelzer

Trete ein in meine Lieblings Pasticceria, die ihre Köstlichkeiten seit 1880 nach den seit drei Generationen überlieferten Originalrezepten zubereitet, handgefertigte Unikate. Ein kleiner Familienbetrieb. Die ehrwürdige Seniora steht freundlich lächelnd hinter der Theke und man spürt es förmlich, hier wird alles mit Sorgfalt kreiert: das Gebäck, die Kekse, die Cremes, der gekochte Most, eben wie in der bewährten „guten alten Zeit“.

Ein Relikt aus vergangenen Tagen – Bild: Alwin Pelzer

Die würzigen Aromen von Zimt und Nelken werden hier in den Jugendstilmöbeln lebendig, insbesondere in einer Wandeinheit aus dem späten 18. Jahrhundert, die kürzlich restauriert wurde und nun in ihrer ursprünglichen Pracht erstrahlt. Direkt im Nebenhaus werden die köstlichen Produkte handwerklich und kunstvoll hergestellt.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Bild: Alwin Pelzer

Monumente aus Stein? In sengender Hitze? Und noch ein Tempel? Noch eine barocke Altstadt?
Oder erfrischende, autentische Lebendigkeit? Ich habe mich auf dieser Reise für die letztere Alternative entschieden. Die sizilianische Vorliebe für Süßes reicht Dir hier die versöhnende Hand. Oft hört man, Zucker mache süchtig. Nun, wenn dem so ist, dann lässt sich dieser Sucht wohl kaum genüsslicher frönen als in Sizilien. Der Insel der Lebensfreude.

mit Rum gefüllt, ein unglaublicher Duft – Bild: Alwin Pelzer

Zu jeder Tages- und Jahreszeit, zu jedem Anlass gibt es auf Sizilien, oft sogar noch regional geprägt, besondere Naschereien und Gebäck, wobei die Grenzen zum Herzhaften oft fließend sind.

Der Tag beginnt

Wenn ich vor der Wahl stehe in einem großen internationalen Hotel ein internationales umfangsreiches Frühstück zu bekommen oder in einer kleinen, italienischen Bar, einer Pasticceria, nach Landes Sitte den Tag zu beginnen, dann fällt mir die Wahl nicht schwer. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich kann diesen internationalen „Mischmasch“ nicht mehr sehen, nicht mehr riechen, es würgt mich im Hals wenn ich nur daran denke.

Granita mit Wassermelone und Erdbeer – Pixabay

Beginnen wir doch den Tag mit Granità, ein halbflüssiges Wassereis aus Wassermelonen oder/und Zitronen, Mandeln, Maulbeeren oder, betörend und exotisch, Jasmin, das mit einem Brioche-Hefeteigbrötchen viel erfrischender ist als Konfitüre. Probiere unbedingt die Cornetti al miele mit Briocheteig gebacken. Auch eine Mandel-oder Pistaziengranita hat zusammen mit einer ofenwarmen fluffigen Brioche absolutes Suchtpotenzial.So eingestimmt schmeckt der klassische Espresso wie ein himmlisches Versprechen. Der Tag kann beginnen.

Gefüllt mit Vanille und Jasmin oder Schokolade – Bild: Alwin Pelzer

Im hinteren Teil der Pasticceria befindet sich eine typisch sizilianische Bar. Immer gut für einen kleinen Zwischenstopp auf einen Espresso und eine süße Versuchung oder etwas länger zum Zeitung lesen? Oder einfach nur um Menschen zu beobachten.

ebenfalls neu gestaltet: Cafebereich – Bild: Alwin Pelzer

In dritter Generation führt Anna R… zusammen mit ihren Geschwistern Salvatore und Maria das außergewöhnliche Kaffee. Ein unverwechselbares Flair, im Original-Look von anno 1880 mit den geschmackvoll taubenblau gestrichenen Wänden, dem goldenen Stuck und einem Bild vom Großvater an der Wand, und Du fühlst Dich fast selbst als Teil einer alten Tradition.

Für die Seele, für die Sinne – Bild: Alwin Pelzer

Es sind bescheidene und überaus aufmerksame Menschen. Du spürst dass Du Willkommen bist und spätestens bei Deinem 2. Besuch wirst Du empfangen als währesd Du ein langjähriger, bester Freund des Hauses. Es tut so gut, es fühlt sich so überaus gut an.

Und führe uns nicht in Versuchung…

So endet eines der bekanntesten christlichen Gebete. Und es gibt eine Vielzahl von Verlockungen und Versuchungen. Hier ist nun aber nicht die biblische Versuchung gemeint, sondern das körperliche, kaum beherrschbare Verlangen nach Süßem, nach Zucker. Und hierfür hat Zucker gleich 3 unschlagbare Argumente. Kurz: Ohne Dopamin, Noradrenalin und Serotonin könnte unser Gehirn keine Informationen verarbeiten. Ihr individuell unterschiedliches Zusammenspiel schafft Zufriedenheit und mentale Balance. Näheres am Ende des Berichts.

Klassiker – Bild: Alwin Pelzer

Fantasie ist das Auge der Seele

Weitere Beispiele aus unterschiedlichen Orten, aus ganz Sizilien. Staune einfach mit mir über den Ideenreichtum, die grenzenlose Liebe zum Detail, die Beherrschung eines Handwerksberufes der viel mit Berufung zu tun hat:

verliebt bis ins letzte Detail – Bild: Alwin Pelzer

Der Beruf des Chocolatiers, ein Spezialist unter den Konditoren, entstand, als nach der Entdeckung Amerikas Schokolade nach Europa gelangte.

Unglaublich – Bild: Alwin Pelzer

die notwendigen Accessoires – Bild: Alwin Pelzer

da bleibt das Herz stehen – Bild: Alwin Pelzer

jedes Tier ein Unikat – Bild Alwin Pelzer

Faszinierend? – Bild: Alwin Pelzer

Schwieriger Spagat

Es ist dieser schwierige Spagat zwischen: Der sinnesfrohen Verführung, der Sucht nach Glücksgefühlen, nach High on Emotion und der körperlichen Disziplin, der Selbst-Beherrschung, dem Verstand gehorchend der all die Facetten der Fettleibigkeit kennt und mahnend den Finger hebt.

Malerei mit Schockolade und Zucker – Bild Alwin Pelzer

Lichtorgien im Gehirn

Süßes, besonders Schokolade, macht glücklich. Doktor Swen Hesse, ein Facharzt für Nuklearmedizin kann dies das sogar sehen – auf Bildern, die er mit der so genannten PET, der Positronen-Emissions-Tomographie von Deinem Gehirn machen kann: „ wenn viel Schokolade und Zucker gegessen wird, kommt es zu einer richtigen Lichtorgie im Gehirn“, sagt er. „Im Gehirn wird Zucker nämlich in Form von kleinen bunten Explosionen abgebildet”…

Geleefrüchte – Bild: Alwin Pelzer

Genetische Vorgaben

Dabei ist alles so einfach. Die Kontrolle über unser Gewicht folgt uralten genetischen Regeln. Wir sind programmiert auf Essen solange etwas da ist, damit der Körper Reserven für schlechte Tage anlegen kann. Nur diese schlechten Tage kommen (zumindest in unserem Kulturkreis) nicht.

Hilfestellung in der Not

Energiebilanz

Da kommt der alte Satz des Erfinders der Opiumtinktur gerade recht:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ (Paracelsus).

Also bleiben wiederum 2 Möglichkeiten: Wachsen, damit unsere Körpergröße zum Gewicht passt oder die zusätzliche Zahl an Kalorien durch zusätzlich Bewegung wieder zu verbrauchen. Und da die erste Möglichkeit ab einem bestimmten Alter ausfällt…Die Körpergewichtsbilanz mit der Einnahme Überschussrechnung lässt sich nicht fälschen (nicht mal von “wirecard”).

Nougat-Variationen – Bild: Alwin Pelzer

Beispiel: Vesuvio, eine süße Versuchung mit feurigem Inhalt, genau das richtige sowohl was die enthaltene (Kalorien-) Energie als auch peporoni-scharfes Feuer als Vorbote für die Besteigung des Vulkans betrifft.

Süß-Feuriger Vesuvio – Bild: Alwin Pelzer

Beispiel: Frutta Martorana: die äußerst realistisch geformten und bemalten Marzipanfrüchte sind wahre Kunstwerke. Die Mandelmischung ist etwas fester als beim heimischen Lübecker Marzipan. Traditionell wird die Frutta Kindern zu Allerheiligen als Geschenk neben das Bett gelegt, und natürlich stammt sie wie so viele Süßigkeiten ursprünglich aus einem Kloster, dem La Martorana in Palermo.

Frutta Matorana – von echten Früchten fast nicht zu unterscheiden – Bild: Alwin Pelzer

Für die klirrenden Wintertage

Nimm von jeder Sorte eine große Tüte (oder in einer der geschmackvollen Geschenkdosen) mit ins novembergrau des Nordens; als Erinnerung an die Sonne des Südens, an unbeschwerte Tage am Strand, an die Freundlichkeit und Unkompliziertheit dieser bescheidenen Menschen. Gönne Dir regelmäßig eine Dosis dieser intensiven Süße an kalten, zugigen Wintertagen und flüstere die 5 magischen italienischen Worte: spiaggia, gelato, tramonto, dolci, amore…

Der Kreis schließt sich

Nun stelle Dich wieder auf die Waage. Vergleiche den Wert mit dem Ausgangswert. Ich verspreche Dir, noch hast Du kein Gramm zugenommen. Noch…

 

Orte der Versuchung – Bild: Alwin Pelzer

Tipps

Bekannte Orte

der Verführung mit vielfältigen Kreationen fantastischer Zuckerbäcker

Modica – Dolceria Bonajuto: Mpanatigghi, Cannoli, Gelo di Melone

Modica – Schokoladenfabrik: Cioccolata Modicana   https://www.bonajuto.it/de/

Noto – Caffè Sicila: Cassatina,   https://www.caffesicilia.it/

Randazzo – „Pasticceria Musumeci“: Torten und Eis   http://www.santomusumeci.it/site/

Linguaglossa – „Caffè L’Alhambra“: Haselnusstorrone   http://www.pasticcerialalhambra.it/it/chisiamo.aspx

Spezialität aus Siena auch auf Sizilien zu kosten – Bild: Alwin Pelzer

Die Zutaten

Sizilien wurde lange Zeit fremdregiert und so erklärt sich die extreme kulturelle Vielschichtigkeit. Die Griechen brachten Weinreben und Oliven, die Römer Weizen, die Araber Zitrusfrüchte aller Art, Mandeln und Zuckerrohr, die Kunst der Bewässerung und die Vorliebe für Eisiges. Die Spanier fügten Tomaten, Paprika und Auberginen hinzu.

Und führen zu Kreationen wie:

Caponata, mit Zwiebeln und Pinienkernen gebratene Auberginen, mit Zucker karamelisiert und mit Essig abgelöscht und mit Schokolade und Mandeln abgeschmeckt. Sarde a beccafico sind mit Minze, Pinienkernen, Korinthen Marsala, sizilianischen Brotbröseln, Zwiebeln und Knoblauch gefüllte Sardinen. Orangensalat mit Zwiebeln, schwarzen Oliven und einem Hauch Peperoncino.

Cannoli, Cassatina, Gelo di Mellone, Cioccolata Modicana mit Aranciata…

Bild: Alwin Pelzer

Wissenswertes:

4 Botenstoffe des Glücks: Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphin:
https://www.eurapon.de/blog/4-botenstoffe-des-gluecks/

3 unschlagbare Argumente

Zucker diente als Indikator für genießbar und giftig, eine verlässliche Orientierungshilfe für ungefährliche Speisen. Die Süße in der Muttermilch signalisiert, dass hier ein nährstoffreiches und bekömmliches Nahrungsmittel zur Verfügung steht. Die positive Wirkung süßer Nahrung auf den Menschen ist ein evolutionsbiologischer Effekt.

Variationen über Varationen – Bild: Alwin Pelzer

Zweitens: Zucker stellt sofort Energie zur Verfügung (hält nur nicht lange an). Zucker ist auch Treibstoff für das Gehirn. Ohne ihn könnte der Mensch nicht atmen, nicht denken, nicht laufen oder lachen. Das Gehirn, das Nierenmark und die roten Blutkörperchen verbrauchen zwischen 160 und 180 Gramm Glukose pro Tag und können im Gegensatz zu den Muskeln nicht einfach auf andere Energiequellen umschalten. So ist es nur logisch, dass sich die Evolution ein Belohnungssystem eingerichtet hat:

Drittens: Zucker kann außerdem ein suchtähnliches Verhalten auslösen, weil er ein Areal im Gehirn anspricht, das als Belohnungszentrum bekannt ist. Der wichtige Botenstoff Dopamin wird vermehrt ausgeschüttet, und wir bekommen unsere süße Belohnung in Form von guter Laune und Hochgefühlen.

Lass Dir die Freude nicht verderben

Nur so ein klein wenig Hintergrund Know How schadet nicht

Süß und scharf?

Peporoni, Chilli, enthalten den Stoff Capsaicin. Das Capsaicin sorgt für die Schärfe. In Maßen verzehrt, schüttet der Körper durch die Schärfe aber Endorphine – Glückshormone – aus. Passt irgendwie zusammen.

Zucker und Salz?

Bestimmte Verhältnisse von Zucker und Salz stärken auch den Heißhunger-Effekt, kein Wunder also, dass plötzlich die ganze Tüte Chips leer ist.

Schwarzen Sünde

Schokolade enthält ungefähr 500 Aromen – 2,5-mal mehr als jedes andere Lebensmittel. Nicht nur die unbewussten Faktoren, sondern auch die bewussten Sinneseindrücke begünstigen den Gang zur Pasticceria. Angenehm und weich, eben als “zarteste Versuchung”, zergeht sie auf der Zunge – die Schmelztemperatur liegt knapp unter der Körpertemperatur, so muss sich der Körper nicht sonderlich anpassen wie bei kalten oder warmen Speisen.

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