Sizilien: Panarea und Basiluzzo – wahrlich ein Geheimtipp

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Panarea – Formen und Farben – Bild Alwin Pelzer

Suchst Du das Außergewöhnliche? Suchst Du die Schönheit von Farben und Formen? Ursprüngliches mit Aussichtsblick auf ein atemberaubendes Naturschauspiel? Lies weiter und erfahre am Beispiel einer kleinen „Fotoreise“ mehr über einen der letzten Geheimtipps des Mittelmeeres, aber auch über die Suche nach den magischen Momenten des Fotografierens.

Formen und Farben – Bild: Alwin Pelzer

Inhaltsverzeichnis

Isole Eolie

nennen die Italiener die vulkanische Inselgruppe im Norden Siziliens, bei uns findest Du eher den Begriff Liparische Inseln. Laut einer griechischen Legende lebte hier einst der Gott des Windes, Eolis und tatsächlich sind die Winde rund um die 7 bewohnten Inseln teilweise sehr wechselhaft. Die bekannteste Insel ist wohl Stromboli, mit dem berühmten Vulkan gleichen Namens.

Panarea und Basiluzzo

Panarea ist die kleinste bewohnte Insel dieser Gruppe, Basiluzzo ist eine unbewohnte Felseninsel ca. 3,5 km von Panarea entfernt.

Panarea – Insel des Lichts am Nachmittag – Bild: Alwin Pelzer

Nur ungern gestehe ich: auf Panarea und Basiluzzo, dieses „Archipel im Archipel, war ich nicht vorbereitet. Sie waren mir fremd und unbekannt. Geblendet durch einen lange gehegten Wunsch, den Vulkan Stromboli aus der Nähe zu erfahren waren Panarea und die umgebenden kleinen Inseln einfach nicht auf meinem „Schirm“. Sehr zu Unrecht.

Kykladenträume?

Für viele sind die Kykladen Träume in Blau Weiß. Ein unwiderstehlicher Zauber scheint von der griechischen Inselwelt auszugehen. Was nun, wenn ich Dir einen meiner Geheimtipps offenbare und Dich an Orte entführe die natürlicher, authentischer und unvergleichlich wertvoller sind, als die so Klischee behafteten und überlaufenen griechischen Inseln?

Ikonen für Schönheit – Bild: Alwin Pelzer

Leuchtfeuer des Mittelmeeres

Auf Panarea kannst Du einen ungefährdeten Blick auf ein faszinierendes Naturereignis (ca. 23 km entfernt) haben:

Stromboli – faszinierendes Naturschauspiel – Bild: Alwin Pelzer

Das Leuchtfeuer des Mittelmeeres, der Stromboli ist ein seit 2300 Jahren dauernd aktiver Schichtvulkan mit legendären, nach ihm benannten strombolianischen Eruptionen (Auswurf von feurigen Schmelzprodukten). Ich konnte meine Uhr nach der Verlässlichkeit der Ausbrüche stellen: alle 25 Minuten.

Strombolianische Eruptionen

http://www.vulkane.net/vulkane/stromboli/stromboli.html

Strombolinanische Eruption, am besten bei Nacht – Foto Pixabay

 

Paradies für Taucher, Wanderer, Ruhesuchende

Die Inseln des Windes sind ein wahres Paradies für Taucher, Wanderer und Abenteurer aber auch für alle Ruhesuchenden. Schließlich sind die 7 bewohnten Inseln kaum touristisch frequentiert, unglaublich ursprünglich, ein atemberaubendes Naturschauspiel – und das alles praktisch „vor unserer „Haustüre“. Keine “Bettenburgen” und monströse, laut beschallte Hotelanlagen. Kaum zu glauben, oder?

Schon die “An-Landung” auf Panarea verzaubert – Bild: Alwin Pelzer

So entwickelt sich für mich aus einem unvermeidbaren, zunächst einfach nur lästigen Zwischenstopp (siehe Tipps am Ende des Beitrages) ein „Überraschungs-Highlight“ der ganz besonderen Art. Von solchen emotionalen Momenten berichte ich auch in: Sehnsuchtsorte Teil 1: Oasen für die Seele.

Grün- und Ockertöne in Blau/Weiß -Bild: Alwin Pelzer

Die Reichen und die Schönen

Ganz so unbekannt sind die Inseln und gerade Panarea nicht. Traumhafte Strände (in den Buchten Cala di Junco und Cala dei Zimmari), tiefblaues Wasser und eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur, ein El Dorado der Reichen und Schönen. Es sind nicht in erster Linie ausländische Touristen, die es auf das nur dreieinhalb Quadratkilometer große Eiland zieht. Vor allem betuchte Italiener verbringen hier gerne ihren Sommerurlaub. Das Who-is-Who der italienischen Society leistet sich auf Panarea gerne eine Urlaubsresidenz, Immobilien sind hier deshalb in den letzten Jahren nahezu unerschwinglich geworden – und stehen die meiste Zeit leer.

Für die Reichen und die Schönen: Jacht mit Heli – Bild: Alwin Pelzer

 

Die magischen Momente des Fotografierens

Selfie-Sucht

Wir sind Jäger und Sammler. Immer noch. Auf Facebook werden jede Sekunde circa 3000 Fotos hochgeladen, das sind 259 Millionen Fotos am Tag. Instagram zählt täglich 20 Millionen neue Bilder. Über 85% aller Aufnahmen werden mit dem Smartphone gemacht. Die technischen Möglichkeiten entwickeln sich rasant.

Getreu dem Motto von Karl Valentin: Alles ist schon mal fotografiert worden – nur nicht von jedem.

Muss es immer ein Selvie sein? Ein perfektes Lächeln als Fassade? Und dahinter dann abgekämpfte, gelangweilte Realität. Während es sich andere am Strand, auf den wildesten Partys gut gehen lassen versinken wir in unserem trostlosen Dasein?

Die Seele baumeln lassen – Bild: Alwin Pelzer

Das Selfie ist auch das Symptom einer globalen, digitalen Welt, in der jede Alltagshandlung zu einem Statement für die persönliche Social-Media-Öffentlichkeit wird. Zeigt es aber vor allem die existenzielle Angst, nicht beachtet zu werden?

Die Fantasie ist das Auge der Seele.

Komm mit – und sieh eine andere Welt, mit anderen Augen – Bild: Alwin Pelzer

Panarea und Basiluzzo sind ein richtiges Fest für unsere Augen. Man braucht kein geschultes Fotografenauge, die Schönheit der Formen und Farben offenbaren sich Dir wie von selbst. Ästhetik, verbunden mit dem unvergleichlichen Lebensstil des tiefen Südens: Das Land wo die Zitronen blühen – das süße Leben – Dolce Vita.

…im Land wo Milch und Honig fließen – Bild: Alwin Pelzer

Fotografie ist Malen mit Licht, Farben und Formen.

Bild: Alwin Pelzer

Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten.
Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte.
Die Fotographie verändert die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie,
aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen,
durch das Fenster der Seele, dem Auge.

Mario Cohen

Bild: Alwin Pelzer

Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Fantasie.

Detlev Motz

Bild: Alwin Pelzer

 

Fotografieren – ist eine tiefe Form des bewussten Erlebens

Wie willst Du Deinen Urlaub verbringen? – Bild: Alwin Pelzer

Fotografieren – ist eine Möglichkeit in außergewöhnliche Momente vorzudringen.

Wie willst Du wohnen – nicht nur im Urlaub? – Bild: Alwin Pelzer

Mache Bilder, die keiner Worte, die keiner Erklärung bedürfen

Der Einklang von Form und Farbe – Bild: Alwin Pelzer

Mache Bilder deren Anziehung sich der Betrachter nicht entziehen kann.

Kontraste. Perspektiven – Bild: Alwin Pelzer

Stairway to Heaven – Bild: Alwin pelzer

 

Der fotografische Blick und das Beherrschen der Technik macht den entscheidenden Teil aus, dass das Ergebnis die künstlerische Note bekommt oder es einfach ein wirklich gutes Bild wird.

Die Säulen des Meeres – Bild: Alwin Pelzer

So ist der Blick durch den Sucher nicht nur ein kreativer Prozess, sondern auch ein intensives Erlebnis. Wie oft hatte ich schon das Gefühl und die Gewissheit dabei: „wow, genau das ist es, das ist ja phänomenal!“

Carabinieri (links oben)  – das Überraschungsmoment der Fotografie – Bild: Alwin Pelzer

“Schönste Polizeistation” – Bild: Alwin Pelzer

Es kommt bei mir aber auch vor, dass sich der Highlight-Moment und das Erlebnis erst später am Computer erschließt. Gerade bei Bildern von Menschen deren Gefühlslage sich in den Sekundenbruchteilen des Verschlusses erst deutlich manifestieren, bei Tieren Details des Körperbaus, der Farben, die aufgrund des kurzen Anblicks in Summe gar nicht erfasst werden können.

Lass die Gedanken fliegen – Bild: Alwin Pelzer

Armer Irrer

Oft werde ich als Fotograf belächelt. Mehr noch, wenn ich erzähle, dass ich in den vergangenen 3 Reisetagen 3.000 Bilder gemacht habe. Armer Irrer. Noch mehr dann die Verwirrung wenn ich das Fazit ziehe: Wenn unter all den Bildern nur ein richtig gutes ist, hat sich die Reise schon gelohnt.

Die Jagd nach dem „perfekten Bild“ gleicht dem Traum von der „perfekten Welle“.

“Wenn Worte überflüssig werden, dann lass Bilder sprechen – Bilder, die bewegen.” Bild: Alwin Pelzer

Erfolgserlebnis und latente Unzufriedenheit

Die Suche nach den magischen Momenten kann mehr sein: der Auslöser für das Fotografendasein überhaupt, die enthusiastische Freude und dummerweise zugleich ein steter Quell für eine latente Unzufriedenheit.

Ich schätze mich glücklich, nicht von der Fotografie leben zu müssen.  Ohne den wirtschaftlichen Druck bin ich frei für die Suche nach den einzigartigen Momenten und perfekten Bildern. Doch so etwas wie eine innere Berufung?

Mache Bilder die Atmosphäre schaffen, die die Grenzen von Realität und Mystik verwischen.

 

Aus dem feuerspuckenden Rachen der Erde

Vordergrund Basiluzzo, dahinter Stromboli – Bild: Alwin Pelzer

Eine ganze Kette von Vulkanen

Alle äolischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. In drei Phasen tauchten sie aus dem Meer auf und gehören zu einer Vulkankette, die sich vom Vesuv bei Neapel bis zum Ätna erstreckt. Zunächst entstand Filicudi, dann die Inseln Panarea, Salina und Teile von Lipari, zuletzt Alicudi.

Basiluzzo

Typische Säulenformationen – Bild: Alwin Pelzer

In einer zweiten Phase wurden weitere Teile dieser Inseln gebildet. In einer dritten Phase folgten Vulcano und Stromboli. Der Ursprung für den Vulkanismus ist der Subduktionsbereich des nördlichen Randes der afrikanischen Platte die hier unter die apulische Platte „abtaucht“. Weitere Informationen zum Vulkanismus findest Du in meinem Essay: „Sehnsuchtsorte Teil 4 – Schlummernde Katastrophen“.

Erosionsreste – die härteren Gesteine aus den Schloten – Bild: Alwin Pelzer

 

Ableitung des Begriffs Schichtvulkane – Bild: Alwin Pelzer

Im Jahr 2000 wurden die Inseln von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Das Leben Beginnt – Bild: Alwin Pelzer

 

“Überlebenskünstler” Bild: Alwin Pelzer

 

Sicherer Standtort – Bild: Alwin Pelzr

Basaltwände – Bild: Alwin Pelzer

 

“Grottenbildung” – Bild: Alwin Pelzer

Tipps:

Hinkommen:

Panarea (Porto San Pietro) und Basiluzzo sind nur mit dem Schiff: Fähren (Traghetti), Tragflügelboote, Ausflugsboote- zu erreichen.

Mein “Ausgangs-Seehafen” war Milazzo (Sizilien) als kürzeste Entfernung zwischen dem „Festland“ und den Inseln. Auch von Neapel, Palermo und Messina bestehen Schiffsverbindungen zu den Äolischen Inseln.

Eine gibt eine Vielzahl von Angeboten: von Stunden-/Tagestouren bis zu mehrtägigen Segeltörns, alles was das Herz begehrt, bzw. das Reisebudget zulässt. Preisvorstellung: Panarea, Basiluzzo, Stromboli bei Nacht…ca. 60 €

https://www.traghettilines.it/it/isole-eolie/traghetti-milazzo-panarea.aspx?gclid=EAIaIQobChMIve7IjOz-6gIVUOh3Ch191QGCEAAYASAAEgLTxfD_BwE

Unterkommen:

Obwohl ich selbst nicht dort übernachtet habe, erscheint das Hotel Lisca Bianca* rein vom fotografischen Auge als empfehlenswert.

http://www.liscabianca.it/about-the-hotel/

Leib und Seele:

Ein gutes Glas Wein und hervorragender Fisch bilden die beste Basis für Deine kreative und künstlerische Seite: Ristorante Trattoria Da Francesco:

http://www.dafrancescopanarea.com/

 

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Titelbild: Panarea – Formen und Farben – Bild: Alwin Pelzer

 

 

 

 

 
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