Komm mit nach Kanada! Der Westen: Vancouver und die Rockies

Simona vom Blog Farbsinne nimmt Dich mit in den Westen Kanadas, nach Vancouver und in die Rocky Mountains.

Einleitung

Die Ferne ruft!

Mächtige Berge, tiefe Wälder, blaue Seen. Es gilt, einzigartige Natur hautnah zu erleben. Das zweitgrößte Land der Erde hat Gegenden mit nahezu unberührter Wildnis. Dazu so atemberaubende Städte und eine multikulturelle Gesellschaft. Komm mit mir in den Westen des Sehnsuchtlandes Kanada.

(A) Vancouver

Vancouver ist einer der lebenswertesten Orte der Welt. Diese Stadt wurde erst 1792 vom britischen Seefahrer Sir Captain Vancouver entdeckt  und nach ihm benannt. Um 1860 stieg die Stadt dann im Zuge des Goldrauschs bereits zur großer Bedeutung auf. Die Nähe zum Pazifik und zu den Wäldern machten sie zu einem wichtigen Handelsplatz und Zentrum des Holzumschlags. Heute gilt Vancouver als weltoffen, multikulturell und mit sehr hoher Lebensqualität.

Die Megacity ist bekannt für ihre ach so reizvolle Lage. Das Wasser des Pazifik und die hoch aufragenden Berge der Coast Mountains, deren schneebedeckten Bergspitzen in der Sonne glänzen, prägen das Stadtbild. Das wilde Kanada, wo sich Bären, Pumas und Adler gute Nacht sagen, ist zum Greifen nah. Und mitten darin liegt diese luxuriöse Stadt mit frischer Meeresluft, grünen Parks und hoher Lebensqualität. Nicht ohne Grund ist Vancouver regelmässig unter der Top 3 der beliebtesten Metropolen weltweit.

Was solltest Du Dir auf keinen Fall in Vancouver entgehen lassen?

Ich empfehle Dir eine Seilbahnfahrt zum 1100 Meter hohen Hausberg Vancouvers, dem Grouse Mountain. Von hier oben hast Du einen herrlichen Blick auf Downtown und auf die zauberhafte Stadt-Berg-Meer-Kulisse. Vancouver ist baulich betrachtet eine sehr junge Stadt. Architektonisch stechen dabei einige der Gebäude heraus. Allem voran das an das Kolosseum in Rom erinnernde Hauptgebäude der Vancouver Public Library oder das zeltartige Gebäude Canada Place.

Aus dem 20. Jahrhundert stammt die neoklassizistische Vancouver Art Gallery, ein ehemaliges Gerichtsgebäude, und das mit Terrakotta verkleidete Dominion Building. Letzteres war bis 1910 das höchste Gebäude des Britischen Empires. Weitere Wahrzeichen aus dieser Zeit sind der im Beaux-Arts-Stil erbaute Sun Tower mit seiner markanten grünen Kuppel sowie das Marine Building, das an das New Yorker Empire State Building erinnert. Seit 2009 ist das höchste Gebäude in Vancouver das Living Shangri-La mit einer Höhe von 201 Meter an. Es übertrifft das One Wall Centre um 51 Meter.

Bau- und Handwerkskunst der etwas anderen Art vereint die Steam Clock. Der historische Stadtteil Gastown beherbergt die weltweit erste mit Dampf betriebene Uhr. Diese pfeift und dampft laut alle 15 Minuten an der Ecke Cambie Street und verbreitet ihren nostalgischen Charme. Ein imposantes Fotomotiv!

 

Vancouver Waterfront

Apropos Fotomotiv -> Setz auf jeden Fall mit dem Seabus zum Lonsdale Quay nach North Vancouver über. Von da aus hast Du einen spektakulären Blick auf die Habourfront Vancouver Skyline. Das große Hauptgebäude am Canada Place gleicht einem gigantischen Schiff mit voll gesetzten Segeln. Rechts und links daneben sind die Anlegestellen für die dicken Kreuzfahrtschiffe aus der ganzen Welt sowie die Landeplätze für die Wasserflugzeuge der Westcoast Air. Nachts verwandelt sich dann die Segelpracht in einen wilden Farbentanz der Ahornblätter. Das musst Du unbedingt gesehen haben!

(B) Vancouver Island

Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Von Vancouver brauchst Du circa eine Stunde mit den BC Ferries Die Fahrt hinüber nach Vancouver Island ist ein einmaliges Erlebnis. Die unzählige teilweise bewohnten Inseln laden zu kurzwelligem Betrachten ein.

Victoria, die gemächliche Hauptstadt British Columbias, empfängt ihrer Besucher im viktorianischen Stil. Die nach der britischen Königin Victoria benannte Stadt war ursprünglich ein Handelsposten der Hudson’s Bay Company. Heute zählt sie zu den beliebtesten Urlaubsorten weltweit und ist „Very British“! Unter anderem mit roten Doppeldeckerbussen und Nachmittagstee mit Gebäck im Empress Hotel. Die Kernstadt mit ihrem europäischen Erscheinungsbild und ihren farbenfrohen Häusern lädt ebenfalls zum Flanieren ein. In Victoria finden sich zudem das besterhaltene und das älteste Chinesenquartier (Chinatown) Kanadas. Und die Fan Tan Alley ist eine der schmalsten Straßen der Welt. An ihrer engsten Stelle ist sie gerade einmal 90 Zentimeter breit.

152 Meter breit ist hingegen das Parlamentsgebäude, der Sitz der gesetzgebenden Versammlung von British Columbia. Die Queen hat hier sogar ihren ganz persönlichen Treppenaufgang. 1983 war Elisabeth II. vor Ort, denn sie ist nach wie vor das Staatsoberhaupt des Ahornstaates. Ehrwürdig sind aber auch die 3.000 Lampen, die nach Anbruch der Dunkelheit ein sehr märchenhaftes Ambiente zaubern.

Direkt am Hafen liegt das Fairmont Empress Hotel, eines der bekanntesten Gebäude in Victoria. Die kleinen Boote der Victoria Harbour Ferry flitzen im Hafenbecken des Inner Harbour hin und her.

 

Victorias Parlamentsgebäude

Unweit des Parlamentsgebäudes befindet sich das wichtigste Museum Westkanadas. Das Museum of Anthropology mit Ausstellungen zur Natur-, Stadt- und generellen Geschichte der First Nations.  Zum Komplex gehört auch das älteste Gebäude der Stadt, das nach John Sebastian Helmcken (1824 – 1920) benannteHelmcken House. Aus Victoria stammend war er ein Gründervater Kanadas.

Zeit für Natur! Butchart Gardens ist ein privater Blumengarten rund 21 Kilometer nördlich von Victoria. Er wurde 2004 zum National Historic Site of Canada ernannt. Etwa eine Million Pflanzen werden jedes Jahr neu von 50 Gärtner gesetzt und ganzjährig betreut. Fünf Sektoren gilt es zu bewundern: Senk- und Rosengarten, japanischer Bereich, italienischer und mediterrane Garten.

Eine andere Weise die Natur von Victoria Island kennen zu lernen, ist der West Coast Trail. Circa eine Woche braucht man für die bekannteste und härteste Trekking-Route Kanadas und den 75 anspruchsvollen Kilometern.

(C) Whistler

Lassen wir nun das nostalgische Victoria, Vancouver Island und das charmante Vancouver hinter uns und machen uns auf in die Rocky Mountains. Und was soll ich sagen -> Ich liebe Roadtrips! Einer der schönsten weltweit ist der Sea-to-Sky-Highway. Wie der so klangvolle Name „vom Meer in den Himmel“ sagt, verbindet die Autobahn die Pazifikküste mit den Bergen der Coast Mountains.

Wichtige Bedeutung erlangte der Highway durch die Olympischen Winterspiele 2010. Gastgeber war damals die Olympiastadt Vancouver inklusive dem Skigebiet um Whistler. Diese Gegend ist wegen ihrer Schneesicherheit ein beliebter Wintersportort und gleichzeitig das größte Skigebiet Nordamerikas. Zu Olympia wurden hier die alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen. Am Whistler Mountain (2182 Meter) und Blackcomb Mountain (2284 Meter) gibt es zahlreiche Abfahrten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Ein Mekka und Muss für alle Pistenfreunde! Es ist das einzige Gletscherskigebiet Nordamerikas und man kann selbst im Sommer noch Ski fahren.

Hier ist jedoch auch Hörnchenalarm. Die Artenvielfalt Kanadas sieht man besonders an den süßen kleinen pelzigen Säugern. Vom Murmeltier über laut pfeifende Erdhörnchen bis zu den kecken Streifenhörnchen gibt es hier alles. Eins aus der letzteren Gattung hat mir gar in die große Fußzeh gebissen. Ich wusste bis dato nicht, dass mein Zeh wie eine Nuss aussieht 🙂

(D) Clearwater

Unser Reise geht weiter durch die unendliche Weite des Ahornlandes. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Anders als in den USA, wo lange Autofahrten oft eintönig, fast schon langweilig sind. In Kanada sieht es nach jeder Straßenkurve anders aus. Tiefgrüne Wälder wechseln mit reißenden Flüssen oder klaren Seen. Wasser ist hier nicht gleich Wasser. Die Farben reichen von Hell- und Himmelblau über Türkis bis Grün.

Plötzlich kann auch mal eine Straße zu Ende sein und es geht auf eine Fähre. So in Clearwater. Die kleine 1400-Seelen-Gemeinde in British Columbia ist das Eingangstor zum Wells Gray Provincial Park. Zwei beeindruckende Wasserfälle warten auf Deinen Besuch: die 91 Meter breite Dawson Falls sowie die 137 Meter hohen Helmcken Falls. Oder Du überwindest  die steile Schotterstraße hinauf zum Gipfel des Green Mountain. Auch empfehle ich eine Kanu-Tour auf dem so unvergleichlichen Clearwater Lake. Geniess die Ruhe sowie die grandiose Aussicht auf den See und auf die Ausläufer der Cariboon Mountains.

Nach einen ereignisreichen Tag übernachtet man am besten in einer landesüblichen Holzhütte. Auch ich war „im Häuschen“ oder besser gesagt ganz aus dem Häuschen. Denn erst wurden wir vor einer wütenden Bärenmutter gewarnt, die durch unsere Anlage streichen soll. Und dann stand nachts die Police vor der Tür. Es fühlte sich zuerst wie ein schlechter Gruselfilm an und stellte sich dann glücklicher Weise als ein Fehlnotruf heraus.

Nach so viel Aufregung gab es erst einmal Pancakes mit dem berühmten klebrig und goldenen kanadischen Ahornsirup, dem Maple Syrup. Von Ende Februar bis April wird durch Anbohren des Ahornstamms Pflanzensaftes entnommen und in Eimern aufgefangen. Um dann auf unseren Tellern zu landen 🙂

(E) Jasper National Park

Vorbei am 3954 Meter hohen Mount Robson, dem höchsten Berg Kanadas, fährt man nun von Clearwater nach Jasper. Mit 10878 Quadratkilometern ist der 1907 gegründete Nationalpark der größte der Rockies. Er wartet mit atemberaubenden Bergen, Seen und Wäldern. Parallel geht es hier um das Gleichgewicht zwischen Tourismus, Eisenbahn und Naturschutz.

Jasper wurde unter dem Namen Jasper’s House als Bahnstation und Handelsposten derHudson’s Bay Company gegründet. Noch heute ist hier ein wichtiger Stopp der transkontinentalen Eisenbahn The Canadian von Toronto nach Vancouver. Auf einer Strecke von 4500 Kilometer erlebt man urbanen Flair und Abenteuer in vier Tagen. Auch der Panoramazug Rocky Mountaineer hält hier. Dieser Zug bringt Dich zu den schönsten Stellen Kanadas und durchquert die Nationalparks und Weltnaturerbestätten Jasper und Banff. Die Besonderheit für Fotoliebhaber und Genießer ist ein Panoramawagon aus Glas.

Die Stadt Jasper selbst ist im Übrigen ein Dark Sky Reserve, das heißt zweimal besonders 🙂Besonders dunkel ist der Himmel und besonders niedrig ist die Lichtverschutzung. Um ehrlich zu sein, gibt es außer dem Ort mit seinen rund 5.000 Einwohnern weit und breit nichts. Und so sieht man nachts einen spektakulären Sternenhimmel. Im Winter tanzen hier die Nordlichter!

Hinauf geht es mit der Jasper Tramway, der mit 1000 Metern längste Drahtseilbahn des Landes, auf den Gipfel des Whistlers Mountain. Staune bei dieser Rundumsicht und dem Blick hinunter auf die Stadt, welche die Form eines „J“ hat. Mit festem Schuhwerk (denn auch im Sommer liegt hier oben Schnee) kann man gut den 2470 Meter hohen Gipfel des Jaspers Hausberg erklimmen und die Unendlichkeit der Weite dieser Bergwelt ungestört einatmen.

 

Abendstimmung

Wieder unten angekommen geht es auf einem Ausflug zum atemberaubenden Maligne Lake. Mit 22 Kilometer Länge und bis zu 96 Metern Tiefe ist er der größte Schmelzsee Kanadas und von unerreichbarer Schönheit. Gespeist wird er vom Brazeau Icefield und bis in die Sommermonate werden Eisschollen gesichtet. Unternimm  eine Scenic Cruise, denn nur mit einer Bootstour gelangt man zum winzigen Spirit Island. Die besagte „Geisterinsel“ (übersetzt) ist das beliebteste Fotomotiv der kanadischen Rockies und wird im Volksmund „Blende 11 Insel“ genannt.

Unsere Fahrt zwischen den beiden Nationalparks Jasper und Banff führt über die Traumstraße Icefields Parkway durch die kanadischen Rockies und begeistert mit fantastischen Bergpanoramen. Sie gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt und eine ihrer Hauptsehenswürdigkeiten ist das Columbia-Eisfeld.

Mach Halt und „gehe“ auf Entdeckungstour! Das Columbia Icefield ist mit 325 Quadratkilometer die größte Eisansammlung südlich des Polarkreises. „Gehen“ ist übrigens die falsche Formulierung, denn die Exkursion erfolgt mit den Explorerrockies Monstereismobilen. Die rot-weiße Fahrzeuge der Ice Explorer legen dabei extreme Steigungen zurück. Aber das Gefühl zum ersten Mal im Leben einen Gletscher zu sehen, zu fühlen und zu “erobern“, ist unbezahlbar. Ich sage nur: “Ice Ice Baby“!

(F) Banff

Banff und Jasper sind wie wilden Brüder. Der Banff National Park ist der ältere von beiden und auch der mit längerer touristischen Tradition. Rund fünf Millionen Besucher stürmen jedes Jahr in den Banff Nationalpark. Der Ursprung des Parks liegt im Jahr 1883. Jedoch bereits 1887 entstanden die Pläne für das 250-Betten Banff Springs Kur- und Luxus-pur-Hotel. Das Fairmont Banff  SpringsHotel erinnert ein wenig an Harry Porter und seine Hogwarts Internatsschule für Hexerei und Zauberei. Auch das Hotel ist ein düsteres Gebäude mit verwinkelten Gängen, eigenwilligen Treppen und großem erdrückenden Saal.

Etwas freundlicher wirkt das Château Lake Louise trotz seiner 550 Zimmer. Ein sehr elegantes Fünf-Sterne-Hotel am Südufer des Lake Louise – 58 Kilometer südöstlich von Banff auf dem Weg nach Calgary am Trans-Canada Highway, dem Highway 1. Der See ist nach Prinzessin Louise Caroline Alberta, einer Tochter von Königin Victoria, benannt. Und er gilt als der schönste und meistbesuchteste See in den kanadischen Rocky Mountains. Die dunklen Wälder und die mit Schnee bedeckten Berggipfel des Mount Temple (3543 Meter), Mount Whyte (2983 Meter) und Mount Niblock (2976 Meter) spiegeln sich im Lake Louise. Die smaragdgrüne Farbe des Sees stammt von Steinmehl, das von Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Sprachloses Staunen: Welch eine fotogene Szenerie!

(G) Calgary

Nun folgt eine Fahrt über den Trans Canada Highway durch das wunderschöne Kananaskis Ranchland – Cowboyland – nach Calgary. Die Stadt liegt am Zusammenfluss zweier Flüsse, demBow River und Elbow River. 1875 als Zeltcamp gegründet, erlebte Calgary einen Boom durch Erdölvorkommen in der Prärie von Alberta und ist bis heute eine der wirtschaftlich stabilsten Städte Kanadas mit ihren über eine Million Einwohner.  Sie ist viert größte Stadt Kanadas. Auch hier trug Olympia viel zum Bekanntheitsgrad bei, denn 1988 trug Calgary als erste kanadische Stadt die Olympischen Winterspiele aus.

Markenzeichen der Stadt ist, neben den Olympia-Bauten wie dem Olympic Plaza, der ist der 190 Meter hohe Calgary Tower. Er ist ein Fernsehturm mit einer verglasten Aussichtsplattform und mit drehendem Restaurant. Die Innenstadt bietet die eine oder andere kulturelle und architektonische Sehenswürdigkeit, aber auch eine Vielzahl an Parks. Die Kanadier lieben es grün! So den Prince’s Island Park, den Canada Olympic Park sowie den Fort Calgary Historic Park mit historischen Gebäuden und Eisenbahnausstellungen. Spannend ist zudem der Heritage Park. Dieser zeigt das Alltagsleben in Kanadas Western von Mitte des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Verpasse bitte nicht die Devonian Gardens. Einem Indoorgartenparadies auf einem Hektar Fläche mit Wasserspielen, üppiger Pflanzenpracht und Zugang zu den umliegenden Geschäften.

Calgary ist auch das Zentrum der Country-Musik in Kanada und wird oft auch als „Nashville des Nordens“ bezeichnet. Passend zur Musik findet alljährlich im Juli das Calgary Stampede, die größte Rodeoshow der Welt, statt. Mehr als 2 Millionen Dollar an Preisgeld sind pro Jahr im Topf. Und über 1,2 Millionen Menschen besuchten bereits dieses Spektakel.

Apropos: Spektakulär geht es auch im Scotiabank Saddledome zu. Dort sind die Calgary Flameszu Hause. Eine Mannschaft der National Hockey League. Ich empfehle Ihnen auf jeden Fall den Besuch eines echtes NHL-Spiels in Kanadas Nationalsport Nummer Eins -> Dem Eishockey! Und genieß die lässige Atmosphäre im Stadion.

 

Blende 11 Insel

Meine Empfehlung

Was fällt Dir zum Westen Kanadas ein? Für mich sind es Gletscher, schneebedeckte Berggipfeln, tiefgrüne unendliche Wälder, glasklare Seen und natürlich Bären, Elche und Murmeltiere. Dazu zauberhafte Städte.  Einfach ein Land mit Fernwehpotential!

Ich war begeistert von Vancouver, seiner Lebensqualität und Vancouver Island, der vorgelagerten Insel mit very britischem Stil. Geflasht haben mich ebenfalls die kanadischen Rockies zwischen Banff, Lake Louise und Jasper. Voller Inbrunst empfehle ich Dir: Enjoy Kanadas Westen!

 

Danke an Simona vom Blog Farbsinne, die sich über einen Besuch von Dir auf ihrem Blog freuen wird!

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